viernes, 29 de agosto de 2014

Eurocopa 2014: Österreichs Männer-Nationalmannschaft zeigt bereits im seinem ersten Spiel gegen Weltmeister Deutschland



Foto gentileza Faustball Austria 

Österreichs Männer-Nationalmannschaft zeigt bereits im seinem ersten Spiel gegen Weltmeister Deutschland, dass man nach Olten gekommen ist, um bei der Vergabe des EM-Titels ein gewichtiges Wort mitzureden.
In einem hochklassigen Match, das bei Dauerregen und entsprechend tiefem Boden beiden Teams alles abverlangt, kann Österreich 1:0 und 2:1 in Führung gehen. Letztlich setzt sich aber doch Deutschland durch, und gewinnt in 3:2 Sätzen dieses sehenswerte Vorrunden-Spiel.
Bilder vom Spiel findet Ihr unter Fotos:
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.746583505384145.1073741858.143712965671205&type=3

Fuente: faustball Austria, https://www.facebook.com/FaustballAustria/photos/a.425798624129303.85919.143712965671205/746590048716824/?type=1&theater

Italia en la Eurocopa 2014 . An diesem Wochenende sind die Herren der italienischen Nationalmannschaft in Olten im Einsatz. An der Europameisterschaft treffen die Azzurri auf die Teams aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Serbien und dem Gastgeber aus der Schweiz.




VON: SIMON
Herren in Olten an der Euro


An diesem Wochenende sind die Herren der italienischen Nationalmannschaft in Olten im Einsatz. An der Europameisterschaft treffen die Azzurri auf die Teams aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Serbien und dem Gastgeber aus der Schweiz.
In der Vorrunde am Freitag und Samstag Vormittag treffen die Spieler von Coach Jörg Ramel auf die Mannschaften aus Tschechien und Serbien. Das Ziel ist der Gruppensieg, welcher dem Team den direkten Einzug ins Halbfinale bringen würde. Gegen die Favoriten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche zeitgleich in der anderen Gruppe aufeinander treffen, stehen die Chancen hingegen sehr gering. Somit ist für Prudenziati & Co das realisitische Ziel, wie auch schon an den letzten drei EMs, wiederum der 4. Platz.
Neben vielen Routiniers sind heuer auch vier Youngsters mit von der Partie. Zu den drei jungen Schlagmännern Lukas Chimetto, Moritz Menz und Moritz Scherer gesellt sich auch Abwehrspieler Valentin Schwarz. Alle vier sind heuer das erste Mal an einem Herren-Großereignis mit von der Partie und werden versuchen, bei dem ein oder anderen Kurzauftritt ihr Empfehlungsschreiben abzugeben.
Nach den Qualifikations- und Halbfinalspielen am Samstag finden die Platzierungsspiele dann am Sonntag statt. Einen klaren Favoriten an diesen Europameisterschaften gibt es nicht. Die "großen Drei" werden sich den Titel unter sich ausspielen, wobei auf dem Papier Deutschland leicht die Nase vorne hat.
Der Kader:
 R-Nr.
 Name
  Vorname
Jhg.
Pos.
1
Menz
Moritz
1995
Angriff
2
Chimetto
Lukas
1992
Angriff
3
Scherer
Moritz
1994
Angriff
4
Prudenziati
Tobias
1986
Angriff
5
Schwarz
Valentin
1993
Abw/Zusp
6
Runer
Florian
1989
Abw/Zusp
7
Scartezzini
Christian
1986
Abw/Zusp
8
Obexer
Fabian
1989
Abw/Zusp
9
Runer
Armin
1987
Angriff
10
Prudenziati
Simon
1983
Abw/Zusp
Trainer: Jörg Ramel
Weitere Informationen zu Spielplan, Tickets, ... sind auf der Veranstalter-Homepage unter www.faustballeuro2014.ch zu finden.


 Text: Simon

Links:
www.faustballeuro2014.ch


Eurocopa 2014: Schweiz verliert gegen Deutschland

Schweiz verliert gegen Deutschland

von Andreas Hörner

Der Start der euro 2014 in Olten verlief wie erwartet. Deutschland liegt mit zwei Siegen vorne, Österreich und die Schweiz spielen morgen im letzten Gruppenspiel um Rang 2.
Weltmeister Deutschland tat sich jedoch in den beiden Spielen gegen die Schweiz und Österreich erstaunlich schwer. Gegen Österreich musste Deutschland über fünf Sätze spielen. Im Abendspiel fordert auch die Schweiz die Deutschen.
Bereits im ersten Satz lagen die Schweizer 4:1 vorne, mussten sich aber 7:11 geschlagen geben. Im zweiten satz jedoch zeigten die Gastgeber eine klare Leistungssteigerung und gewann dank kampfbetonten Spiel mit 12:10. Und auch der dritte Satz lief gut für den Titelverteidiger, der schnell mit 3:1 in Führung ging. Vier Linienfehler beim Service aber brachen den Schweizern das Genick - 8:11. Im vierten Satz war die Luft schliesslich draussen und die Deutschen siegten locker mit 11:5. Fazit: Die Schweizer zeigten ein kämpferischen Spiel und verlangten den Detuschen mehr ab, als man erwarten konnte.
Zweimal gegen Österreich?Mit zwei Siegen steht Deutschland bereits als Sieger der Gruppe A fest. Das letzte Gruppenspiel von morgen 10.15 Uhr zwischen Österreich und der Schweiz ist insofern unbedeutend, da beide Teams sicher schon im Viertelfinal stehen. Gewinnen beide ihre Viertelfinals, kommt es um 17.15 Uhr zu Neuauflage des Morgenspiels zwischen der Schweiz und Österreich - dann aber im wichtigen Halbfinalspiel.

Resultate Freitag
Tschechien - Serbien 0:3 (7:11, 11:13, 14:15)
Deutschland - Österreich 3:2 (11:13, 11:7, 7:11, 11:8, 11:7)
Italien - Serbien 3:0 (11:4, 11:3, 11:4)
Schweiz - Deutschland 1:3 (7:11, 12:10, 8:11, 5:11)

Schweiz: Lässer, Rebsamen, Marthy, Nützi (Dünner), Berger.

Bilder Schweiz - Deutschland (Fotos Felix Stoeldt)


Fuente: federación suiza, http://www.swissfaustball.ch/wDeutsch/aktuell/news/2014_08_29_EMtag1.asp?navid=2

Suiza: Die euro beginnt!

29.08.14 - Die euro beginnt!

von Swiss Faustball

OLTEN - Nach langer Vorbereitungszeit geht die Faustball-Europameisterschaft in Olten am Freitag los.
Alles ist bereit für einen tollen Anlass. Die euro 2014 in Olten startet am Freitagnachmittag mit den Gruppenspielen. Das einheimische Schweizer Team tritt um 17.15 Uhr gegen Deutschland zum ersten Spiel an.

Alle Informationen, ein Liveticker und vieles mehr ist auf der Website des Veranstalters abrufbar:euro2014

Aus dem Schweizer Lager gibt es hier einen ersten Einblick:Swiss Team

Hier gehts dzu den Spielberichten:

6 y 7 de septiembre Torneo adulto "REPÚBLICA ARGENTINA" , en SAG Villa Ballester. Clasificatorio para sudamericano 2015

Torneo en S.A.G. Villa Ballester

29/08/2014 - Por  Jorge Vener 


 Foto gentileza federación argentina 

El fin de semana del 6 y 7 de Septiembre es la fecha oficial del TORNEO REPÚBLICA ARGENTINA de ADULTOS, Damas y Caballeros, que clasifica para el SUDAMERICANO 2015. Dado que también este año nuestro club SAGVB cumple 90 AÑOS de vida, adicionalmente también organizaríamos categorías de Veteranos Y Precadetes, poniendo en juego una COPA ESPECIAL 90 ANIVERSARIO SAGVB . El torneo comienza el sabado a la mañana y finaliza el domingo por la tarde . FAF
Fuente: federación argentina, http://www.faf.org.ar/noticias.php?ID=260

Sudamericano U 21 en Novo Hamburgo - Brasil: 14 y 15 de septiembre

Sudamericano U 21 en Novo Hamburgo - Brasil.

29/08/2014 - Por  Jorge Vener



Foto gentileza federación afrgentina
El fin de semana del 14 y 15 de Septiembre se disputará en la ciudad de Novo Hamburgo,Brasil,el sudamericano de selecciones y clubes U 21. Las selecciones confirmadas en Varones son Brasil y Argentina y en mujeres ,Brasil,Chile y Argentina. Los clubes participantes son los siguientes. En varones Novo Hamburgo- Cóndor - Duque de Caxias y Sogipa de Brasil.Por Argentina C.C.A.A.Rosario y A.D.A.Punta Chica. En mujeres Duque de Caxias - Sogipa de Brasil.Llanquihue de Chile ,y C.C.A.A.Rosario de Argentina. FAF


Fuente: federación argentina, http://www.faf.org.ar/noticias.php?ID=261

Eurocopa 2014: ÖSTERREICH UNTERLIEGT DEUTSCHLAND KNAPP 2:3!. Ver otros resultados

                                       Foto gentileza federación austriaca

29.08.2014/Olten. Zum Auftakt der Faustball EURO 2014 in Olten (Schweiz) unterliegt Österreich in der Vorrunde Weltmeister Deutschland mit 2:3. Das Team von Winnie Kronsteiner gibt dabei jeweils eine 1:0 und 2:1 Satzführung aus der Hand. Bei teils strömendem Regen und sehr tiefem Boden zeigen beide Teams hochklassigen Faustball, wobei am Ende Deutschland mehr Konsequenz im Rückschlag zeigt. 
Zwei Sätze lang liefern sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch, vor allem am Service. Klemens Kronsteiner und Patrick Thomas schießen sich gegenseitig die Bälle um die Ohren. Österreich kann in Satz eins zwei Bälle mehr erreichen und über den Rückschlag zum 13:11 Satzgewinn verwerten.
Deutschland gelingt eindrucksvoll der Satzausgleich, wobei Österreich bis 7:7 wieder gut mithält. Teamchef Kronsteiner bringt in der Mitte den U21 Teamspieler und Neuling Stefan Wohlfahrt für Stefan Winterleitner.
In Satz drei steht Österreichs Abwehr bombenfest, bekommt Patrick Thomas Angriffe immer mehr in den Griff. Der Deutsche riskiert mehr und macht auch Fehler. "Ab Satz drei griff unser Defensivkonzept gegen den deutschen Angriff. Direkte Punkte von Thomas waren Mangelware.", freut sich Winnie Kronsteiner über die 2:1 Satzführung. Zu Beginn von Satz vier schwächelt Österreich am Service und Deutschland geht mit 5:1 in Führung. Teamchef Kronsteiner wechselt in der Abwehr Klaus Thaller für Markus Ahrens und bringt mehr Sicherheit in der Defensive. Jean Andrioli übernimmt das österreichische Service und Rot-Weiß-Rot kommt wieder auf 7:8 heran. "Leider haben wir in dieser Phase einige Chancen am Rückschlag ausgelassen und im Zuspiel zu viel Risiko genommen.", so Kapitän Thomas Leitner. Deutschland schafft mit 11:8 den Ausgleich.
Im entscheidenden fünften Satz startet der regierende Weltmeister besser, Österreich hilft leider mit zwei leichten Fehlern. Das Team kämpft trotzdem weiter und kommt immer wieder auf einen Punkt heran. Auf beiden Seiten haben die Abwehrspieler die gegnerischen Angriffe gut im Griff. Im Rückschlag sind Patrick Thomas und Lukas Schubert effektiver und punkten vor allem bei engen Situationen. Klemens Kronsteiner übernimmt bei Österreich wieder das Service und zeigt gleich mit einem halblangen Ball, dass sie noch im Spiel sind.
Aufregung gibt es noch am Schluss, als Teamchef Kronsteiner bei Matchball für Deutschland das nicht erlaubte zweite Time Out in diesem Satz nimmt und eine Verwarnung vom Schiedsrichter bekommt. Patrick Thomas setzt mit einem Service Winner über Jean Andrioli den 11:7 Satz- und somit 3:2 Spielgewinn fest.
Teamchef Winnie Kronsteiner: "Unsere taktisches Konzept in der Defensive hat über weite Strecken gut funktioniert. Das nehmen wir für die weiteren Spiele mit. Unkonzentriertheiten in Zuspiel und Rückschlag haben uns leider das Spiel gekostet", so Kronsteiner. Kapitän Thomas Leitner meint: "Zu Beginn haben wir alle mit dem tiefen Boden gekämpft. Es ist immer besser gegangen, leider ist uns am Schluss die Kreativität im Angriff ausgegangen."

Ergebnisse Vorrunde:

Tschechien - Serbien 0:3 (7:11, 11:13, 14:15)
Österreich - Deutschland 2:3 (13:11, 7:11, 11:7, 8:11, 7:11)
Italien - Serbien 3:0 (11:4, 11:3, 11:4)
Schweiz - Deutschland 1:3 (7:11, 12:10, 8:11, 5:11)

KADER FTA MÄNNER:

Jean Andrioli, Thomas Leitner, Klaus Thaler (Union Compact Freistadt)
Markus Ahrens, Klemens Kronsteiner, Stefan Winterleitner, Stefan Wohlfahrt (TUS Raiffeisen Kremsmünster)
Bela Gschwandtner (FBC ASKÖ Urfahr)
Michael Feichtenschlager (Union Tigers Vöcklabruck)
Peter Augl (Union Waldburg)

Weitere Infos:


miércoles, 27 de agosto de 2014

Guaraní Esporte Clube: categorias mirim, juvenil e adulto participaram da tradicional Copa Condor de Punhobol, realizada em São Bento do Sul, e conquistaram o terceiro lugar

                                          Foto gentileza Guaraní Esporte Clube

No último final de semana, as equipes de punhobol de Blumenau (Guarani/FMD/Artsul Eventos/Samrello) nas categorias mirim, juvenil e adulto participaram da tradicional Copa Condor de Punhobol, realizada em São Bento do Sul, e conquistaram o terceiro lugar. Parabéns a todos os atletas!

Fuente: Club Guaraní: https://www.facebook.com/guaraniblumenau

Club Urfahr, Austria: Der Stadtcup wurde verschoben. Leider haben sich nicht genügend TeilnehmerInnen angemeldet! Wir halten euch auf dem Laufenden und informieren euch über den neuen Termin!


Fuente: Club Urfahr: http://www.fbcurfahr.at/de

Österreichs Faustball-Männer kämpfen ab Freitag um den EM-Titel. Bei der Europameisterschaft von 29. - 31. August in Olten /CH geht Österreich nicht unbedingt als Favorit ins Rennen. Mit World Games-Sieger Deutschland und Titelverteidiger Schweiz hat das Team von Trainer Winfried Kronsteiner zwei äußerst starke Gegner.

FTA will EM-Titel zurück

Österreichs Faustball-Männer kämpfen ab Freitag um den EM-Titel. Bei der Europameisterschaft von 29. - 31. August in Olten /CH geht Österreich nicht unbedingt als Favorit ins Rennen. Mit World Games-Sieger Deutschland und Titelverteidiger Schweiz hat das Team von Trainer Winfried Kronsteiner zwei äußerst starke Gegner.
Vor vier Jahren feierten Österreichs Herren in der Schweiz ihren letzten internationalen Titel. Österreich konnte sich damals gegen den Gastgeber im Finale durchsetzen. Heuer wollen Österreichs Faustballer wieder auf das oberste Treppchen steigen, haben mit World Games-Sieger Deutschland und Titelverteidiger Schweiz aber harte Konkurrenz. Als Favorit geht Österreich nicht ins Rennen. Nach den schmerzlichen Ausfällen von Zuspieler Siegfried Simon und Angreifer Dietmar Weiß musste Teamchef Winfried Kronsteiner sein Team umbauen: "Das bietet aber auch die Chance auf Entwicklung. So hat Stefan Winterleitner die Rolle als Abwehrchef innerhalb von kürzester Zeit angenommen und verinnerlicht", sagt Kronsteiner.

Favoriten in einer Gruppe

Am Freitag wird Österreich im ersten Gruppenspiel auf Weltmeister Deutschland treffen. Am Samstag bekommt es das FTA dann mit Gastgeber Schweiz zu tun. Damit spielt Österreich in der Gruppe mit jenen Teams, die sich untereinander den Titel ausmachen werden. Die zweite EM-Gruppe besteht mit Italien, Tschechien und Serben aus Teams, die bei der Medaillenvergabe wohl nicht mitreden werden.

Kader FTA Männer:


Jean Andrioli, Thomas Leitner, Klaus Thaler (Union Compact Freistadt)
Markus Ahrens, Klemens Kronsteiner, Stefan Winterleitner, Stefan Wohlfahrt (TUS Raiffeisen Kremsmünster)
Bela Gschwandtner (FBC ASKÖ Urfahr)
Michael Feichtenschlager (Union Tigers Vöcklabruck)
Peter Augl (Union Waldburg)

Fuente: federación austriaca, http://www.oefbb.at/de/menu_main/newsshow-fta-maenner-oesterreich-greift-nach-em-medaille

Alemania: Die adh-Open, die deutschen Hochschulmeisterschaften im Faustball, steigen in diesem Jahr an der Universität Karlsruhe. Gespielt wird am Sonnabend, 4. Oktober, im Männer- und im Mixed-Klassement.

Jetzt anmelden für adh-Open


Karlsruhe (DFBL/bec) — Die adh-Open, die deutschen Hochschulmeisterschaften im Faustball, steigen in diesem Jahr an der Universität Karlsruhe. Gespielt wird am Sonnabend, 4. Oktober, im Männer- und im Mixed-Klassement.
Noch kann das Turnier einige Meldungen vertragen. Gespielt wird bei den Männern mit jeweils mindestens zwei Faustball-Neulingen pro Hochschul-Team, beim Mixed-Turnier gehören mindestens zwei Frauen ins Team - und auch hier sollen in jeder Mannschaft zwei Anfänger an den Start gehen.



martes, 26 de agosto de 2014

Este domingo 31 , el Club Punta Chica de Buenos Aires celebra su aniversario



Fuente: Club Alemán de Punta Chica, https://www.facebook.com/clubalemandepuntachica

This Saturday 30th August, Fistball Federation Of Australia will be running a fund-raising BBQ at Masters Superstore in Northlands, Preston.



ATTENTION ALL FISTERS!!!
This Saturday 30th August, Fistball Federation Of Australia will be running a fund-raising BBQ at Masters Superstore in Northlands, Preston. We are looking for volunteers to help us run the BBQ from 8.30am until 5pm so if you are able to spare an hour or two of your Saturday to come and help out it would be greatly appreciated!

Funds raised on the day will go towards buying new equipment including nets and balls for all teams, which will help us to continue to grow the great sport of Fistball in Australia.
We hope to see you there! FIST ON!!!

Fuente: Faustball Australia: https://www.facebook.com/FistballFederationAustralia

Winfried Kronsteine:Männer Euro 2014: "MIT OLTEN HABEN WIR NOCH EINE RECHNUNG OFFEN"

"MIT OLTEN HABEN WIR NOCH EINE RECHNUNG OFFEN"

Foto gentileza faustball Austria
Kurz vor der Faustball-Männer Euro 2014 in der Schweiz traf oefbb.at den Teamchef:
Winfried Kronsteiner in einem ausführlichen Interview über die Vorbereitung auf so eine Veranstaltung, sein Team, das Leben als Teamchef und seine Gedanken zur WM im nächsten Jahr. 
oefbb.at: Am Freitag geht es los für euch mit dem diesjährigen Highlight der Männer-Faustball-Saison. Wie lief die Vorbereitung?
Winfried Kronsteiner: Wir haben mit der Planung unserer Vorbereitung heuer die Schlüsse aus den vergangenen Jahren gezogen: Stets hatten wir große Schwierigkeiten, in das Turnier zu starten, mussten uns erst als Mannschaft entwickeln. Dem haben wir heuer mit der Teilnahme an einer Turnierserie in der Schweiz versucht vorzubeugen: Wir wollten bereits im Vorfeld unter Wettkampfbedingungen ein eingespieltes Team bilden, und aus jetziger Sicht ist uns das auch gut gelungen.  

oefbb.at: Die Vorbereitung auf die EM stand ja - was Verletzungen betrifft - unter keinem guten Stern: Sigi Simon, Manuel Helmberger und Dietmar Weiss stehen nach ihren Verletzungen und Operationen nicht zur Verfügung: Eine schmerzliche Schwächung?
Winfried Kronsteiner: Beim ersten Hinsehen, ja, klar! Sie waren in den letzten Jahren große Stützen des Teams, vor allem Sigi außerdem zuletzt in blendender Verfassung. Andererseits bieten solch schmerzliche Ausfälle auch die Chance auf Entwicklung: So hat Stefan Winterleitner die Rolle als Abwehrchef innerhalb von kürzester Zeit angenommen und verinnerlicht, und auch der U21-Teamkapitän Stefan Wohlfahrt zeigt, dass er die Zukunft des Teams mitgestalten kann: Mit der Entwicklung der beiden bin ich äußerst zufrieden.

oefbb.at: Und wie ist die Lücke im Angriff zu schließen? Dietmar Weiß war ja jahrelang neben Jean Andrioli Österreichs stärkste Waffe.
Winfried Kronsteiner: Also, erstens freue ich mich sehr, dass mit Klemens Kronsteiner ein Spieler zurück ist, der - so kurios das auf den ersten Blick klingen mag - unsere Defensive stabilisiert und mit dem Service sehr variantenreich einsetzbar ist. Er hat mit Jean Andrioli ein richtig gut harmonisches Duo abgegeben in der Vorbereitung: Jean als Vollstrecker, Klemens als Vorbereiter. Und dann kommt mit Michael Feichtenschlager ein Angreifer hinzu, der das Potential hat, aus dem Schatten der Arrivierten zu treten: Er hat in diesem Jahr für mich den größten Schritt gemacht, sein Team beim Turnier in Widnau zum Sieg geführt. Er kann seine tollen Angriffsqualitäten immer besser auf den Platz bringen und hat in Peter Augl einen Partner im Angriff, der in der Lage ist, sowohl als zuverlässiger Vorbereiter als auch im Angriff unberechenbar seine Chancen zu nützen. In Summe hätte ich Ditz natürlich gerne dabei: Aber die Leistungen der Alternativen machen es mir leicht, mich nicht über die vergossene Milch zu beklagen.

oefbb.at: In der Abwehr vertraust du ja auf bekannte Gesichter: Markus Ahrens, Klaus Thaller, Bela Gschwandtner und Thomas Leitner waren auch letztes Jahr bei den World Games dabei. Eine konservative Entscheidung?
Winfried Kronsteiner: Nein, eine voller Vertrauen. Auf der linken Abwehrseite hat sich Max sowohl im Verein als auch im Team in sehr akribischer, engagierter Weise ein Niveau erarbeitet, das ihn für diese Aufgabe prädestiniert. Ähnliches gilt auch für Bela, der technisch schon sehr weit ist, auch als Spielerpersönlichkeit immer wichtiger wird für seine Mannschaft. Über Tom brauche ich nicht allzu viel diskutieren: Er hat, auch wenn wir ihn auf einer anderen Position als im Verein einsetzen, immer seine Leistung gebracht. Etwas anders bei Klaus Thaller: Er wurde ja nach der Verletzung von Sigi diesmal nachnominiert und war trotz der anfänglichen Enttäuschung über seine ursprüngliche Nichtberücksichtigung sofort fixes, verlässliches Teammitglied: Ein weiteres Zeichen, dass das Team funktioniert und dass man als Trainer stolz sein kann auf solche Persönlichkeiten.

oefbb.at: Dein Betreuerteam besteht ja seit einigen Jahren aus bis zu 6 Personen: Braucht es heutzutage so viele Menschen, um ein professionelles Umfeld zu bieten?
Winfried Kronsteiner: Ja, braucht es, die Anforderungen sind vielfältig. Mit Thomas Leitner ist ein Co-Trainer an Board, der weiß, wie Weltmeister geht, einer, der immer wieder querdenkt und neue Impulse in meine Denkweise und in das Team einbringt. Ich schätze das sehr, genauso wie die Arbeit des Sportpsychologen Friz Weilharter, der unverzichtbar geworden ist für mich und die Jungs. Er hat sehr viel beigetragen zur persönlichen Entwicklung der jungen Spieler in den vergangenen Jahren. Das gilt auch für Gerhard Horvath und Phillip Schretter, die beiden Physios. Wir nennen sie die magischen Hände: Immer bis spät in die Nacht bereit, die kleinen und großen Blessuren und Ermüdungserscheinungen der Spieler zu bekämpfen. Dazu kommen noch Sportkoordinator Michi Reisenberger, der uns organisatorisch den Rücken frei hält, und Martin Weiß als Scout vor Ort: Er wird die Gegner beobachten und unser Spiel live evaluieren.

oefbb.at: Mit Thomas Leitner wird ja ein neuer Kapitän das Team zur Europameisterschaft führen. Wie läuft so eine Entscheidung bei euch ab?
Winfried Kronsteiner: Das Team wählt sich sein Sprachrohr ohne Vorgaben und personelle Einschränkungen von uns. Auch wenn diese Rolle für ihn anfangs ungewohnt war, er sich erst finden musste: Tom ist die Integrationsfigur, die auf diesem Posten ganz wichtig ist: Er nimmt sich kein Blatt vor den Mund, kann mit allen kommunizieren und ist als Spieler und Mensch ein Vorbild: Ich halte seine Wahl für ein Argument für die Qualität von Schwarmintelligenz. In der Politik bin ich mir da nicht immer so sicher…
oefbb.at: Apropos sicher: Du hast das Thema ja auch gerade angesprochen: Auch im Faustball gibt es eine Unmenge an Teamchefs, die ihre Eindrücke und Kritik mehr oder weniger öffentlich zum Ausdruck bringen. Wie geht es dir da zum Beispiel bei der Kader-Nominierung?
Winfried Kronsteiner: Das ist das Thema, das klarerweise immer am meisten Staub aufwirbelt in der Szene: Je nachdem, welche Brille man trägt, hagelt es Unverständnis oder ich bekomme Bestätigung für mutige Entscheidungen. Fakt ist, dass unsere Entscheidungen mit nichts anderem als dem Team und seiner Entwicklung zu tun haben: die augenblickliche Form, die Erfahrung, der Benefit fürs Team, die (körperliche) Entwicklung, die taktische Einsetzbarkeit, die Bereitschaft, sich den Interessen der Mannschaft unterzuordnen, die Zukunftsprognose… All das sind Punkte, die da mit reinfließen. Und meine persönliche Brille hat mit Verein nichts zu tun: Sie bekämpft Weitsichtigkeit, die Weitsicht sollte erhalten bleiben…
  
oefbb.at: Jahre, in denen eine EM stattfindet, sind ja auch immer Jahre vor einem weltweiten Event: Nächstes Jahr steht die Weltmeisterschaft in Cordoba/Argentinien an. Wie wollt ihr dort die Erinnerungen an Fußball und 1978 wieder auferstehen lassen?
Winfried Kronsteiner: Die zentrale Herausforderung in der Planung für uns ist der Zeitpunkt Mitte November: Wir müssen unsere unmittelbare Vorbereitung in eine Zeit legen, in der die Witterung in Österreich unter Umständen keinen geregelten Trainingsbetrieb zulässt. Faustball Österreich wird also an einem Strang ziehen müssen, wenn wir dort erfolgreich sein wollen: Ich hoffe etwa auf die Unterstützung der Bundesliga. Ich habe ein entsprechendes Konzept ausgearbeitet, das sowohl Format als auch Terminplan der Bundesliga mit unseren Planungen für den kommenden Herbst kompatibel macht. Wenn wir uns da finden, bin ich sicher, dass wir alle davon profitieren können.

oefbb.at: Zum Abschluss noch: Was erwartest du dir von der Europameisterschaft in Olten?
Winfried Kronsteiner: Ich erwarte mir eine Mannschaft, die selbstbewusst nach vorne spielt, die ihre Chancen nützt und aktiv das Spiel gestaltet. Das liegt uns und das können wir auch: Nicht immer ist uns das in der Vergangenheit gelungen, das wollen wir heuer ändern.
Dieser Spirit trägt unsere Spielweise und wenn wir möglichst viel davon umsetzen, ist heuer alles möglich für uns: auch der Titel. Und der ist Faustball Österreich bei der WM 1999 am gleichen Ort ja schon verwehrt geblieben. Vielleicht passt das ja irgendwie mit den Orten in den nächsten 2 Jahren: Olten und Cordoba…

oefbb.at: Winnie, herzlichen Dank für dieses Interview und viel Erfolg in Olten.

Ahlhorner: Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft der Frauen am 23./24. August für unser Team in Schweinfurt !


Foto gentileza Club Ahlhorner
Fuente: Club Ahlhorner, http://www.ahlhornersv.de/

CH-Meisterschaft U16: FG Elgg-Ettenhausen ist Schweizermeister - Herzliche Gratulation

Das Schweizermeister-Team U16
mit dem Ettenhauser Livio Aschwanden (vorne Bildmitte)
 Herzliche Gratulation für diese tolle Leistung!


In Jona fand die Schweizermeisterschaft U16 statt. Da in den Zonenmeisterschaften wenige Mannschaften spielten, wurde das Teilnehmerfeld auf acht Mannschaften beschränkt. Die acht Mannschaften zeigten ohne Ausnahme gute Spiele. Es gab keine Mannschaft, die dominierte, was die nachfolgenden Ergebnisse zeigen.
Die Mannschaften wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Jona in der einen und Rickenbach-Wilen in der anderen Gruppe konnten je mit einem Punkteverlust die Gruppe gewinnen. Zweite in der Joner Gruppe wurde Rüti. Besonders interessant gestaltet sich die B-Gruppe; hatten zwei Mannschaften( Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen) gleich viele Punkte. Die direkte Begegnung endete unentschieden. Oberentfelden hatte aber die bessere Balldifferenz. 
In den Viertelfinals kam es zu den Begegnungen Rüti gegen Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden gegen Diepoldsau. Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen setzten sich überraschend durch mit einem 2:1 und 2:0.  Damit kam es im Halbfinal  zu den Partien Jona gegen Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen gegen Rickenbach-Wilen.  Während Oberentfelden Jona keine Chance liess, musste Elgg-Ettenhausen über drei Sätze gehen.Damit war der Final mit Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen gegebem, zwei Mannschaften, die in der Vorrunde nicht brillierten. Das Duell der beiden Verlierer Rickenbach-Wilen und Jona ging dann klar an Jona. Der Final zwischen Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden war im ersten Satz ausgeglichen. Oberentfelden führte 4:3, ehe die Spielgemeinschaft vier Punkte in Serie machen konnte. Dann wieder ausgeglichen bis zum 6:6. Elgg-Ettenhausen konterte wieder mit drei Punkten und legte damit den Grundstein zum Satzsieg. Der zweite Satz begann gut für Oberentfelden. Sie konnten aber den Zweipunkte-Vorsprung nicht verwalten. Es kam noch schlimmer. Nach dem 5:5 fiel Oberentfelden auseinander. Es reihte sich Fehler an Fehler ins Spiel der Aargauer. Mit sieben Punkten in Serie beendete Elgg-Ettenhausen  die Träume der Oberentfelder Spieler.
Resultate:
Viertelfinals
STV Rüti – FG Elgg-Ettenhausen  1:2 (15:13 6:11 6:11)SVD Diepoldsau – STV Oberentfelden 0:2 (11:13 6:11)
Halbfinal
FG Elgg-Ettenhausen – FG Rickenbach-Wilen 2:1 (8:11 11:7 12:10)STV Oberentfelden – Jona  2:0 (11:5 11:5)
Spiel Platz 3
FG Rickenbach-Wilen – TSV Jona 0:2 (5:11 7:11)
Finalspiel
FG Elgg-Ettenhausen – STV Oberentfelden  2:0 (11:7 11:5) 
Rangliste
1. FG Elgg-Ettenhausen (Schweizermeister)2. STV Oberentfelden3. TSV Jona4. FG Rickenbach-Wilen5. STV Rüti6. SVD Diepoldsau7. TS Schwarzach8. STV Wigoltingen
 Fotos gentileza Club Ettenhausen 



Club Jona, Suiza: U16 holt an der Schweizermeisterschaft Bronze

Nachwuchs: U16 holt an der Schweizermeisterschaft Bronze


Foto gentileza Club Jona

Die Nachwuchsmannschaft U16 gewinnt an der Schweizermeisterschaft im heimischen Grünfeld die Bronze Medaille. Dies kann als grosser Erfolg angesehen werden, hat doch die Mannschaft die Qualifikation zur Schweizermeisterschaft sportlich nicht erreicht. Die Teilnahme war nur möglich, da Jona Gastgeber der U16 Schweizermeisterschaft war. Doch heute war die Mannschaft bereit und kann zuerecht stolz auf den Gewinn der Medaille sein.
Fuente: Club Jona, http://www.fbjona.ch/

Suiza: Die euro 2014 steht nun im Fokus von Teams, Zuschauern und auch Medien.

Euro-Vorbereitungen auf Kurs

von Swiss Faustball

OLTEN - Die euro 2014 steht nun im Fokus von Teams, Zuschauern und auch Medien.



Bild: Im Hintergrund entsteht die grossartige Arena: Die OK-Mitglieder Martin Grütter, Franco Giori und Martin Näf (von links) vor dem Center-Court im Stadion Kleinholz, in dem ab Freitag die Faustball euro 2014 stattfindet.

Am Freitag beginnt sie endlich: die Faustball euro 2014 in Olten. Die Vorbereitungen kommen gut voran, alles wird bereit sein für ein tolles Faustball-Fest.

Am Montag fand die lokale Medienkonferenz in Olten statt. Hier alle Informationen dazu:

Infos euro



Im Vorfeld der Europameisterschaft hat auch die Sportunion Schweiz SUS über den Anlass berichtet:
SUS

Auch dem Sonntagsblick vom 24. August war die euro einen Hinweis wert:

Sonntagsblick 

Radio-Beitrag auf SRF über Anton Lässer vom SVD Diepoldsau-Schmitter:



Suiza: Elgg-Ettenhausen U16-Meister

Elgg-Ettenhausen U16-Meister

von Swiss Faustball

JONA - Bei guten Bedingungen holte sich Elgg-Ettenhausen in Jona den U16-Schweizermeistertitel. 


Text und Bilder: Emil Tobler

In Jona fand die Schweizermeisterschaft U16 statt. Da in den Zonenmeisterschaften wenig Mannschaften spielten, wurde das Teilnehmerfeld auf acht Mannschaften beschränkt. Die acht Mannschaften zeigten ohne Ausnahme gute Spiele. Es gab keine Mannschaft, die dominierte, was die nachfolgenden Ergbenisse zeigen. Die Mannschaften wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Jona in der einen und Rickenbach-Wilen in der anderen Gruppe konnten je mit einem Punkteverlust die Gruppe gewinnen. Zweite in der Joner Gruppe wurde Rüti. Besonders interessant gestaltet sich die B-Gruppe; hatten zwei Mannschaften( Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen) gleich viel Punkte. Die direkte Begegnung endete Unentschieden. Oberentfelden hatte aber die bessere Balldifferenz.
In den Viertelfinals kam es zu den Begegnungen Rüti gegen Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden gegen Diepoldsau. Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen setzten sich überraschend durch mit einem 2:1 und 2:0.  Damit kam es im Halbfinal  zu den Partien
Jona gegen Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen gegen Rickenbach-Wilen.  Während Oberentfelden Jona keine Chance liess, musste Elgg-Ettenhausen über drei Sätze gehen.
Damit war der Final mit Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen zwei Mannschaften, die in der Vorrunde nicht brillierten, gegeben. Das Duell der beiden Verlierer Rickenbach-Wilen und Jona ging dann klar an Jona. Der Final zwischen Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden war im ersten Satz ausgeglichen. Oberentfelden führte 4:3, ehe die Elgger vier Punkte in Serie machen konnte. Dann wieder ausgeglichen bis zum 6:6. Elgg konterte wieder mit drei Punkten und legte damit den Grundstein zum Satzsieg. Der zweite Satz begann gut für Oberentfelden. Sie konnten aber den Zweipunkte-Vorsprung nicht verwalten. Es kam noch schlimmer. Nach dem 5:5 fiel Oberentfelden auseinander. Es reihte sich Fehler an Fehler ins Spiel der Aargauer. Mit sieben Punkten in Serie beendete Elgg-Ettenhausen  die Träume der Oberentfelder Spieler.
Resultate:
Viertelfinals
STV Rüti – FG Elgg-Ettenhausen  1:2 (15:13 6:11 6:11)
SVD Diepoldsau – STV Oberentfelden 0:2 (11:13 6:11)
Halbfinal
FG Elgg-Ettenhausen – FG Rickenbach-Wilen 2:1 (8:11 11:7 12:10)
STV Oberentfelden – Jona  2:0 (11:5 11:5)
Spiel Platz 3
FG Rickenbach-Wilen – TSV Jona 0:2 (5:11 7:11)
Finalspiel
FG Elgg-Ettenhausen – STV Oberentfelden  2:0 (11:7 11:5)


Rangliste
1. FG Elgg-Ettenhausen (Schweizermeister)
2. STV Oberentfelden
3. TSV Jona
4. FG Rickenbach-Wilen
5. STV Rüti
6. SVD Diepoldsau
7. TS Schwarzach
8. STV Wigoltingen




Deutsche Meister erkoren

Deutsche Meister erkoren

von Swiss Faustball

SCHWEINFURT (D) - Die Deutschen Faustballmeister 2014 heissen Pfungstadt bei den Männern und Dennach bei den Frauen. 
Alter und neuer Deutscher Faustball-Meister sind die Männer des TSV Pfungstadt. Der Titelverteidiger und frischgebackene Weltpokalsieger gewann das Finale der DM-Endrunde von Schweinfurt vor über 1600 Zuschauern mit 3:1 Sätzen (13:11, 9:11, 11:8, 11:8) gegen den VfK 1901 Berlin.
Den Titel bei den Frauen sicherte sich zuvor das Team des TSV Dennach mit einem 3:1 (7:11, 11:7, 11:5, 11:9) über Vorjahressieger TV Jahn Schneverdingen.


Bronze ging bei den Männern an DM-Gastgeber TV Schweinfurt-Oberndorf - 3:0 (11:8, 11:9, 11:7) gegen TV Unterhaugstett. Bei den Frauen holte sich der Ahlhorner SV den dritten Rang durch ein 3:1 (7:11, 11:9, 11:4, 11:9) gegen den MTSV Selsingen.


Austria: ÖSTERREICHISCHER FAUSTBALLCUP. Bei der Finalrunde des Österreichischen Faustball Cupbewerbes in Drösing konnten sich gestern mit ÖTB TV Neusiedl bei den Frauen und SC Laa/Thaya bei den Männern zwei Teams aus dem Weinviertel die Siege holen.

                               Fotos gentileza federación austriaca



DIE CUPTROPHÄEN GEHEN INS WEINVIERTEL!

Bei der Finalrunde des Österreichischen Faustball Cupbewerbes in Drösing konnten sich gestern mit ÖTB TV Neusiedl bei den Frauen und SC Laa/Thaya bei den Männern zwei Teams aus dem Weinviertel die Siege holen.
Durchwegs knappe Partien gab es bei der Finalrunde des Österreichischen Faustball Cupbewerbes in Drösing. Bei den Frauen musste sich FSC Wels 08 bereits in der Vorrunde zweimal geschlagen geben, somit kam es zum Lokalderby zwischen Gastgeber Drösing und Neusiedl/Zaya. Dabei setzten sich die Gäste mit 3:1 Sätzen durch und holten sich damit den Pott!
Auch bei den Männern ging es knapp her, so schied Gastgeber Drösing in der Vorrunde erst durch ein knappes 11:13 im Entscheidungssatz gegen PSV Wien vorzeitig aus. Das Finale konnte SC Laa/Thaya ebenfalls erst in der Verlängerung des entscheidenden 5. Satzes gegen    PSV Wien für sich entscheiden und sich somit den Cupsieg holen.
Ergebnisse/Endstand:
Vorrunde Frauen:
FSC Wels 08 - ÖTB Drösing  1:2  11:7/7:11/10:12
ÖTB Neusiedl/Zaya - ÖTB Drösing  2:1  10:12/11:7/15:14
FSC Wels 08 - ÖTB Neusiedl/Zaya  0:2  7:11/9:11
Finale Frauen:ÖTB Neusiedl/Zaya - ÖTB Drösing 3:1 11:7/11:3/6:11/11:1
ENDSTAND  FRAUEN:
1. ÖTB Neusiedl/Zaya (Ö-Cupsieger Frauen)
2. ÖTB Drösing
3. FSC Wels 08
Vorrunde Männer:Polizei SV Wien - SC Laa/Thaya  2:1  11:8/4:11/11:8
ÖTB Drösing - SC Laa/Thaya  0:2  6:11/10:12
ÖTB Drösing - Polizei SV Wien  2:1  8:11/11:9/13:11
Finale Männer:SC Laa/Thaya - Polizei SV Wien  3:2  6:11/11:9/11:7/9:11/13:11
ENDSTAND  Männer:
1. SC Laa/Thaya (Ö-Cupsieger Männer)
2. Polizei SV Wien
3. ÖTB Drösing

Alemania: DM-Titel Nummer 5 für Pfungstadt



Sonne und Pfungstadt strahlen: Der TSV ist wieder deutscher Meister! (Foto: DFBL/Schönwandt)
Foto gentileza federacióna alemana


Schweinfurt (DFBL/bec) — Sie haben es wieder getan: Die Männer des TSV Pfungstadt gewinnen das DM-Finale von Schweinfurt mit 3:1 (13:11, 9:11, 11:8, 11:8) gegen den VfK Berlin und sichern sich damit die den fünften Titel in Serie.
Deutschlands Serienmeister aus Hessen macht im Finale von Schweinfurt gleich von Beginn an klar, dass er auch die fünfte Goldmedaille in Folge einfahren will. Patrick Thomas bringt seinem Team schnell die ersten fünf Punkte des Spiels - mit Gewalt und Gefühl versenkt er einen Rückschlag nach dem anderen auf Berliner Seite. Den VfK bringt dieser klare 0:5-Rückstand nicht aus dem Konzept, bei 8:8 ist das Spiel wieder ausgeglichen - auch weil die Pfungstädter nun Fehler produzieren. Eine Ausangabe von Patrick Thomas bringt die erste VfK-Führung, Lukas Schubert spielt wenig später die ersten Satzbälle des Finals heraus: 10:8 für Berlin. Beide kann Pfungstadt abwehren, ebenso einen dritten durch ein Thomas-Ass. Der bringt seinem TSV dann den ersten Satzball und Lukas Schubert serviert ins Aus - 13:11 für Pfungstadt

Satz zwei beginnt mit Vorsprung für den VfK: 3:1 und 4:2 führt der Meister der Nord-Bundesliga, dann gleicht Pfungstadt aus - und übernimmt nach Leinenangabe von Lukas Schubert die 6:5-Führung. Berlin steckt jedoch weiter nicht auf und der VfK ist bei 8:7 wieder vorne: Schubert punktet über Patrick Thomas und wenig später hat Berlin bei 10:8 wieder zwei Satzbälle. Diesmal klappt’s mit dem Satzgewinn: Schubert versenkt eine Angabe bei Andrew Fernando zum 11:9 und 1:1-Satzausgleich.

Ausgeglichen startet auch der dritte Durchgang des Endspiels - Nick Trinemeier bringt aus dem Seitenaus ein überragendes Zuspiel, das Patrick Thomas zum 5:4 verwertet. Dann haut Schubert ein Service ins Aus und Pfungstadt liegt erstmals mit zwei Zählern vorne. Bei 8:8 hat Berlin wieder egalisiert - den Satz holt dann sich aber doch der Titelverteidiger durch drei Punkte in Folge: 11:8 für Pfungstadt.

TSV-Trainer Dieter Thomas wechselt in der Abwehr, bringt Ajith Fernando für Oliver Späth. Beide Teams zeigen den mehr als 1600 Zuschauern nun vor allem in der Abwehr Super-Aktionen. Wieder geht es ausgeglichen los - so viel Gegenwehr wie hier von den Berlinern hatten die Pfungstädter schon lange nicht mehr zu bewältigen. Berlin bringt nun den jungen Sebastian Kögel für Routinier Lars Kops. Doch den ersten 3-Punkte-Vorsprung erspielt sich der Südmeister bei 6:3. Das lassen sich Patrick und Thomas nun nicht mehr nehmen: Als Sebastian Kögel einen Rückschlag seitlich ins Aus setzt, hat der TSV Pfungstadt bei 10:6 vier Matchbälle. Den dritten verwandelt Patrick Thomas mit einer Angabe und bringt seinem TSV damit den fünften Meistertitel auf dem Feld in Serie.

VfK Berlin - TSV Pfungstadt 1:3 (11:13, 11:9, 8:11, 8:11)

Für Berlin spielten: Lukas Schubert, Sascha Zaebe, Lars Kops, Jascha Ohlrich, Tobias Andres, Sebastian Kögel

Für Pfungstadt spielten: Patrick Thomas, Andrew Fernando, Nick Trinemeier, Oliver Späth, Sebastian Thomas, Ajith Fernando

Alemania: Dennach holt DM-Titel

Dennach gewinnt das DM-Finale gegen Titelverteidiger Schneverdingen (Foto: DFBL/Schönwandt)
Foto gentileza federación alemana
Schweinfurt (DFBL/bec) — Neuer deutscher Meister im Feldfaustball-Frauen ist das Team des TSV Dennach. Im Finale der DM von Schweinfurt bezwingen die Süddeutschen den Titelverteidiger TV Jahn Schneverdingen mit 3:1 (7:11, 11:7; 11:5, 11:9) und sichern sich damit nach dem Hallen- auch den Freiluft-Titel.
Gleich fünf frischgebackene Weltmeisterinnen stehen sich im Frauen-Finale gegenüber: Cindy Ristel, Hinrike Seitz und Theresa Schröder auf Seiten des TV Jahn, Annkatrin Aldinger und Sonja Pfrommer bei Dennach. Dementsprechend ausgeglichen beginnt das Endspiel. Dann schafft es Schneverdingen, auch begünstigt durch Dennacher Fehler, sich erstmals deutlicher abzusetzen: 8:4. Diesen klaren Vorsprung lässt der Titelverteidiger sich natürlich nicht mehr nehmen. Gleich der erste Satzball zum 11:7 wird vom Jahn genutzt.

Dieser Satzvorsprung bringt den Norddeutschen jedoch keine Sicherheit. Im Gegenteil: Dennach hat nun deutlich Oberwasser, führt schnell mit 6:2 sowie 9:3. Ein Ass von Sonja Pfrommer beschert Dennach das 10:7 und damit drei Satzbälle. Eine schwache Abwehraktion von Schneverdingens Janina von der Lieth und ein völlig missglücktes Rückspiel von Theresa Schröder machen den Satz dann zu: 11:7 für den TSV Dennach.

Nun ist bei Schneverdingen völlig der Wurm drin und Dennach kann auch 4:0 davonziehen, ohne überhaupt viel dafür tun zu müssen. Die Einwechslung von Brigitte Matthiesen für Romy Jonas bringt auch keine Steigerung beim Jahn: Über 8:4 und 10:5 erspielt sich Dennach die 2:1-Satzführung. Gleich den ersten Satzball verwandelt Sonja Pfrommer über Jahn-Zuspielerin Hinrike Seitz.

Im vierten Satz hat sich Schneverdingen dann wieder gefangen, wird aber auch durch Dennacher Fehler aufgebaut. 5:5 steht es, 7:7 und 9:9. In der entscheidenden Phase serviert Sonja Pfrommer dann ein Ass - Matchball Nummer eins für Dennach. Und gleich der führt zum Titel, denn Schneverdingens Schlagfrau Cindy Ristel kontert mit einer ins Aus geschlagenen Angabe und entscheidet so dieses Finale.

TSV Dennach - TV Jahn Schneverdingen (7:11, 11:7, 11:5, 11:9)

Für Dennach spielten: Annkatrin Aldinger, Sonja Pfrommer, Anna-Lisa Aldinger, Lena Wahl, Jasmin Schweizer

Für Schneverdingen spielten: Theresa Schröder, Janina von der Lieth, Hinrike Seitz, Romy Jonas, Cindy Ristel, Brigitte Matthiesen