Deutsches Trio bei Frauen-Europapokal
Deutsches Trio bei Frauen-Europapokal
Dennach (DFBL/bec) — Am
kommenden Wochenende, 4./5. Juli, findet auf der Dennacher Sportanlage
der Europacup der Landesmeister im Frauenfaustnall statt. Das heimische
Team zählt dabei zum Favoritenkreis. Der neu angelegte Centercourt mit
neuer Tribüne ist pünktlich fertig und wartet darauf, bespielt bzw.
besetzt zu werden. Außerdem aus dem Gastgeberland dabei: TV Jahn
Schneverdingen und Ahlhorner SV.
Ein besonderes Event wartet am kommenden Wochenende auf die Faustballfrauen des TSV Dennach.
Der Sparkassen Europacup wird auf eigener Anlage ausgespielt. Hierbei
treffen die Landes- sowie Vizemeister aus Österreich, Deutschland und
der Schweiz aufeinander. Das Heimteam um die Weltmeisterinnen Sonja
Pfrommer und Anna-Lisa Aldinger ist, wie das Wetter, heiß aufs Spielen.
In der Vorrunde trifft man im Auftaktmatch auf den deutschen Vizemeister
TV Jahn Schneverdingen.
Der TV Jahn erwischte, im Gegensatz zu Dennach, keinen guten Start in die Bundesligasaison. Viele Verletzungen schwächten das Team, sodass die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in diesem Jahr nicht geschafft werden kann. Verstärkt hat sich das Team durch Nationalspielerin Aniko Müller. Da dies ihr erstes internationales Turnier ist, wird man abwarten, wie sie die TSV-Abwehr unter Druck setzen kann. Ebenfalls bleibt abzuwarten, ob die Niedersachsen sich schon genügend aufeinander einspielen konnten. Zu unterschätzen ist die kampfstarke Truppe von Trainerin Tine Seitz aber keinesfalls, denn neben Aniko Müller stehen mit Hinrike Seitz und Theresa Schröder, zwei weitere Nationalspielerinnen auf dem Platz. Für Angreiferin Müller wird es der erste internationale Auftritt: „Ich freue mich sehr darauf so ein Event spielen zu dürfen und bin auch etwas aufgeregt. Im Laufe der Saison haben wir uns immer besser aufeinander eingespielt und ich bin sicher, dass auch mehr als die goldene Ananas für uns drin ist. Die erste Begegnung gegen den Gastgeber Dennach wird sicherlich eine harte Nummer da die TSV Damen ein großer Favorit auf den Titel sind, aber letztendlich können wir nur gewinnen."
Die härteste Nuss wird, Dennacher Einschätzung zufolge, das Team des frischgebackenen österreichischen Staatsmeister aus Linz Urfahr. Mit einer überzeugenden Leistung konnte die Mannschaft um Spielführerin und Nationalspielerin Birgit Kempinger vergangene Woche den Titel erringen. Mit Ines Meyer steht eine hervorragende Angriffspielerin gegenüber, deren Aufschläge die TSV-Abwehr erst einmal unter Kontrolle bekommen muss.
Dritter Gegner der Dennacherinnen ist der Schweizer Vizemeister STV Oberentfelden/Amsteg. Auch dieses Team ist gespickt von Nationalspielerinnen, wird aber als Außenseiter in der Gruppe B gehandelt. Dennoch ist es für das Team von Rudolf Reuster enorm wichtig, auch in diesem Spiel eine konstante Leistung abzurufen. Zum einen ist auf diesem Niveau kein Team zu unterschätzen und zum anderen wäre es wichtig, um Stabilität im Laufe des Wettkampfes aufzubauen.
Wenn am Sonntag dann die Endrundenspiele stattfinden, will der TSV auf jeden Fall mit von der Partie sein. Auf wen man trifft, spielt für die Pink Ladies nur eine kleine Rolle. Der Spaß am Spiel soll an diesem Wochenende im Vordergrund stehen. Und so hofft man auf viele begeisterte Zuschauer und tatkräftige Unterstützung.
Nachdem beim Titelverteidiger Union Arnreit die beiden Schlüsselspieleinnen und Nationalspielerinnen Magdalena Lindorfer und Karin Azesberger verletzungsbedingt ausfallen, verliert das Team seine Favoritenrolle. Diese wird nun Linz und Dennach zugeschoben.
Die Heimmannschaft vom gastgebenden TSV möchte das Finale erreichen. Dazu muss man sich erst einmal wieder auf seine Stärken besinnen und den Spaß am Spiel und dem Miteinander finden. Obwohl der TSV Dennach in der 1. Bundesliga Süd mit nur einem Satzverlust auf Platz 1 steht, ließen die vergangenen Spieltage diese wichtigen Faktoren vermissen. Doch man ist heiß auf den Europacup zuhause und will den Zuschauern guten Sport zeigen und Werbung für den Frauenfaustball machen.
In Anbetracht der personellen Situation fährt der Ahlhorner SV als Außenseiter in den Nordschwarzwald. Das Erreichen des Halbfinals wäre für die Mannschaft von Trainerin Edda Meiners eine große Überraschung. Zwar bewies man zu Beginn der Saison, dass man mit der Außenseiterrolle durchaus umgehen konnte, als beim internationalen Turnier in Stuttgart völlig überraschend den 1. Platz erreicht wurde. Allerdings sprechen die zuletzt gezeigten Ergebnisse der Punktspieltage eine andere Sprache. Der normale Bundesligakader wird an diesem Wochenende ergänzt durch Nachwuchsspielerin Felicia Gißler, die somit ihre Premiere in der sten Mannschaft feiert.
Die Auslosung, die bereits im April stattfand, ergab, dass man in der Vorrunde auf den Titelverteidiger Union Arnreit Österreich), den Schweizer Meister aus Jona und den drittplatzierten Österreichs, der FSC Wels treffen wird.
Der TV Jahn erwischte, im Gegensatz zu Dennach, keinen guten Start in die Bundesligasaison. Viele Verletzungen schwächten das Team, sodass die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in diesem Jahr nicht geschafft werden kann. Verstärkt hat sich das Team durch Nationalspielerin Aniko Müller. Da dies ihr erstes internationales Turnier ist, wird man abwarten, wie sie die TSV-Abwehr unter Druck setzen kann. Ebenfalls bleibt abzuwarten, ob die Niedersachsen sich schon genügend aufeinander einspielen konnten. Zu unterschätzen ist die kampfstarke Truppe von Trainerin Tine Seitz aber keinesfalls, denn neben Aniko Müller stehen mit Hinrike Seitz und Theresa Schröder, zwei weitere Nationalspielerinnen auf dem Platz. Für Angreiferin Müller wird es der erste internationale Auftritt: „Ich freue mich sehr darauf so ein Event spielen zu dürfen und bin auch etwas aufgeregt. Im Laufe der Saison haben wir uns immer besser aufeinander eingespielt und ich bin sicher, dass auch mehr als die goldene Ananas für uns drin ist. Die erste Begegnung gegen den Gastgeber Dennach wird sicherlich eine harte Nummer da die TSV Damen ein großer Favorit auf den Titel sind, aber letztendlich können wir nur gewinnen."
Die härteste Nuss wird, Dennacher Einschätzung zufolge, das Team des frischgebackenen österreichischen Staatsmeister aus Linz Urfahr. Mit einer überzeugenden Leistung konnte die Mannschaft um Spielführerin und Nationalspielerin Birgit Kempinger vergangene Woche den Titel erringen. Mit Ines Meyer steht eine hervorragende Angriffspielerin gegenüber, deren Aufschläge die TSV-Abwehr erst einmal unter Kontrolle bekommen muss.
Dritter Gegner der Dennacherinnen ist der Schweizer Vizemeister STV Oberentfelden/Amsteg. Auch dieses Team ist gespickt von Nationalspielerinnen, wird aber als Außenseiter in der Gruppe B gehandelt. Dennoch ist es für das Team von Rudolf Reuster enorm wichtig, auch in diesem Spiel eine konstante Leistung abzurufen. Zum einen ist auf diesem Niveau kein Team zu unterschätzen und zum anderen wäre es wichtig, um Stabilität im Laufe des Wettkampfes aufzubauen.
Wenn am Sonntag dann die Endrundenspiele stattfinden, will der TSV auf jeden Fall mit von der Partie sein. Auf wen man trifft, spielt für die Pink Ladies nur eine kleine Rolle. Der Spaß am Spiel soll an diesem Wochenende im Vordergrund stehen. Und so hofft man auf viele begeisterte Zuschauer und tatkräftige Unterstützung.
Nachdem beim Titelverteidiger Union Arnreit die beiden Schlüsselspieleinnen und Nationalspielerinnen Magdalena Lindorfer und Karin Azesberger verletzungsbedingt ausfallen, verliert das Team seine Favoritenrolle. Diese wird nun Linz und Dennach zugeschoben.
Die Heimmannschaft vom gastgebenden TSV möchte das Finale erreichen. Dazu muss man sich erst einmal wieder auf seine Stärken besinnen und den Spaß am Spiel und dem Miteinander finden. Obwohl der TSV Dennach in der 1. Bundesliga Süd mit nur einem Satzverlust auf Platz 1 steht, ließen die vergangenen Spieltage diese wichtigen Faktoren vermissen. Doch man ist heiß auf den Europacup zuhause und will den Zuschauern guten Sport zeigen und Werbung für den Frauenfaustball machen.
In Anbetracht der personellen Situation fährt der Ahlhorner SV als Außenseiter in den Nordschwarzwald. Das Erreichen des Halbfinals wäre für die Mannschaft von Trainerin Edda Meiners eine große Überraschung. Zwar bewies man zu Beginn der Saison, dass man mit der Außenseiterrolle durchaus umgehen konnte, als beim internationalen Turnier in Stuttgart völlig überraschend den 1. Platz erreicht wurde. Allerdings sprechen die zuletzt gezeigten Ergebnisse der Punktspieltage eine andere Sprache. Der normale Bundesligakader wird an diesem Wochenende ergänzt durch Nachwuchsspielerin Felicia Gißler, die somit ihre Premiere in der sten Mannschaft feiert.
Die Auslosung, die bereits im April stattfand, ergab, dass man in der Vorrunde auf den Titelverteidiger Union Arnreit Österreich), den Schweizer Meister aus Jona und den drittplatzierten Österreichs, der FSC Wels treffen wird.
Fuente: federación alemana, http://www.faustball-liga.de/news/aktuell/feldsaison_2015/deutsches_trio_bei_frauen-europapokal/index_ger.html
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