Serbien: Ein WM-Neuling stellt sich vor 16 Spieler, ein Fußballplatz, viel Erfahrung im Profisport und österreichische Technikschulung. Serbien freut sich, bei seiner ersten Faustball Weltmeisterschaft schon in der Vorrunde gegen die Großnation Brasilien antreten zu dürfen. Eine eigene Faustball-Liga gibt es in Serbien nicht. Alles konzentriert sich auf die Hauptstadt Belgrad. Klassische Vereine wie in Österreich - Fehlanzeige. Im Kader für die Weltmeisterschaft befinden sich 16 Herren im Alter von 24 bis 50 Jahren, allesamt aktive oder ehemalige Volleyball-Spieler. Zahlreiche davon aus der ehemals höchsten jugoslawischen und später serbischen Liga, einige sogar mit Profiverträgen im Ausland. Zurzeit trainieren die Sportler der serbischen Nationalmannschaft aber zwei Mal in der Woche am Trainingsplatz eines Belgrader Fußballvereins. "Das ist für uns ein großes Glück, denn anderenfalls müssten wir für die WM-Vorbereitung eine öffentliche Grünfläche in Belgrad nutzen, derer es...