Suiza: Nationaltrainer als Prognostiker
Nationaltrainer als Prognostiker
von Swiss Faustball
Fotos gentileza federación suiza
OLTEN - Die beiden Nationaltrainer Oliver Lang (Männer) und Didi Back (Frauen) geben ihre Tipps für die Meisterschaft ab.
Nicht nur Spieler, Fans und Funktionäre - auch die Nationaltrainer warten mit Spannung auf den Meisterschaftsstart im Feld. Am Samstag, 3. Mai beginnt die Meisterschaft der Männer, am Sonntag, 11. Mai jene der Frauen.
Männer-Nationaltrainer Oliver Lang sieht klar Diepoldsau als Titelfavoriten. Erste Verfolger werden für ihn Wigoltingen und Oberentfelden sein. Auf Platz 4 und 5 sieht er Widnau und Jona, wobei: "beide können auch weiter vorne sein, dies kommt immer ein wenig darauf an, welche Spieler eingesetzt werden." Im Mittelfeld erwartet er Elgg-Ettenhausen, Vordemwald und Rüti, eher am Tabellenende erwartet der Nationaltrainer Aufsteiger Olten.
Eine Überraschung traut Oliver Lang am ehesten Rüti zu: "es würde mich freuen, wenn der Aufsteiger nicht in den Abstiegskampf kommt. Dies, weil Rüti mit 19.28571429 Jahren ein extrem tiefes Durchschnittsalter hat. Dazu haben sei mit Peo Meier einen sehr guten Mann an der Linie."
Oliver Lang hofft, dass eine Nationalspieler bis Ende August so richtig in Form sind. Dies sollte für ihn auch aufgehen, das nach der Europameisterschaft gleich die Meisterschaft entschieden wird. Oliver Lang zur neuen Saison: "Ich freue mich auf die Spiele und hoffe, dass alle verletzungsfrei durchkommen werden."
Für Frauen-Nationaltrainer Didi Back wird sich gegenüber der letzten Saison nicht viel verändern. Als klarer Favorit geht für ihn Jona in die Meisterschaft. Dort spielen immerhin fünf Spielerinnen des aktuellen A-Kaders der Nationalmannschaft. Der Winter habe aber gezeigt, dass Jona nicht unschlagbar sei, so Didi Back. "Der STV Schlieren und der STV Oberentfelden-Amsteg sind jederzeit in der Lage, Jona ein Bein zu stellen", meint Back. Der Nationaltrainer ist gespannt, ob der SVD Diepoldsau den Aufwärtstrend fortsetzen und ob im Gegenzug FB Embrach den Abwärtstrend aufhalten kann.
Didi Back würde es als Überraschung ansehen, wenn TS Höchst nicht absteigen würde. Von der Meisterschaft erwartet er, dass ihm alle Spielerinnen des A-Kaders "und warum auch nicht die U18-Spielerinnen" zeigen wollen, dass er an der WM nicht auf sie verzichten kann. Zur Meisterschaft auf dem Feld 2014 meint Didi Back: "Ein wenig mehr Herz, Leidenschaft und Emotionen während den Spielen würden mich mega freuen!"
fuente: http://www.swissfaustball.ch/wDeutsch/aktuell/news/2014_04_29_Tipp.asp?navid=2
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