Suiza: Männer NLA Saisonvorschau: Schwierige Ausganglage
Männer NLA Saisonvorschau: Schwierige Ausganglage
- Veröffentlicht am Donnerstag, 01. Mai 2014 21:23
Die nicht zufrieden stellende und
schlecht verlaufenen Hallensaison, in welcher der Abstieg in die NLB nur
dank den Leistungen der zweiten Mannschaft verhindert werden konnte,
beeinflusste direkt die aktuelle Saisonvorbereitung. Trainer Christian
Schluep gestattete seiner Mannschaft keine Trainingspause damit man Dank
einer langen Vorbereitungsphase mit Fokus auf den Bereichen Kondition
und Kraft bestens für die lange und intensive Feldsaison gerüstet sei.
In den vergangenen beiden Jahr startete man jeweils sehr gut in die
Qualifikation, wobei man gegen Saisonende jedoch immer wieder einen
leistungsmässigen und spielerischen Einbruch erlebte, weshalb man
schlussendlich die angestrebten Medaillengewinne in den vergangen
Saisons verpasste. In dieser Saison möchte man sich gänzlich auf die
nationalen Wettbewerbe im Liga-Spielbetrieb sowie im Schweizer Cup
fokussieren, zumal man die neuerliche Qualifikation für den IFA-Pokal
verpasst hat.
Joner Herren mit unverändertem Kader in die neue Saison
Der Kader von Trainer Christian Schluep basiert auf demjenigen der letzten Hallensaison, obwohl man mit nur sechs Spielern grundsätzlich nur über eine sehr dünne Personaldecke verfüge. Bei Bedarf besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit punktuell Spieler aus der starken NLB-Reserve nach zu nominieren, zumal die Boden Teams in einer gemeinsamen Trainingsgruppe trainieren. Obwohl man im defensiven Bereich grundsätzlich sehr solid aufgestellt ist und auf zwei sehr unterschiedlich agierende Offensivakteure im Kader vertrauen kann, hoffen die Joner diese Saison von Verletzungen verschont zu bleiben. In den vergangenen Jahren beeinflussten vor allem die verletzungsbedingten Absenzen von Romano Colombi den Saisonverlauf des TSV Jona mitunter entscheidend zum eigenen Ungunsten. Ein diesbezüglich reibungsloser Saisonverlauf könnte entscheidend sein, da sich die direkten Konkurrenten in der Nationalliga A zum Teil mit neuen Spielern verstärkt haben und es dadurch immer schwieriger wird Prognosen für die nationale Meisterschaft abzugeben. Obwohl grundsätzlich nahezu alle Spieler fit und von grösseren, relevanten Verletzungen verschont geblieben sind, konnten die diesjährigen Vorbereitungsturniere auf Grund von Absenzen nie gänzlich in Bestbesetzung absolviert werden. Dennoch offenbarten die Ergebnisse sowie vor allem das spielerische Auftreten, dass die St. Galler auf dem richtigen Weg sind, wobei der jeweilige Formstand der NLA-Konkurrenz die grosse Unbekannte darstellt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Jona sich selbst zumeist der grösste Gegner sein kann, denn vom Potential her kann die Mannschaft jedes andere Team aus der Nationalliga A besiegen. Es wird sich zeigen, ob es dem Team und seinem Trainerstab gelingt zum Saisonstart hin optimal auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet zu sein.
Der Kader von Trainer Christian Schluep basiert auf demjenigen der letzten Hallensaison, obwohl man mit nur sechs Spielern grundsätzlich nur über eine sehr dünne Personaldecke verfüge. Bei Bedarf besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit punktuell Spieler aus der starken NLB-Reserve nach zu nominieren, zumal die Boden Teams in einer gemeinsamen Trainingsgruppe trainieren. Obwohl man im defensiven Bereich grundsätzlich sehr solid aufgestellt ist und auf zwei sehr unterschiedlich agierende Offensivakteure im Kader vertrauen kann, hoffen die Joner diese Saison von Verletzungen verschont zu bleiben. In den vergangenen Jahren beeinflussten vor allem die verletzungsbedingten Absenzen von Romano Colombi den Saisonverlauf des TSV Jona mitunter entscheidend zum eigenen Ungunsten. Ein diesbezüglich reibungsloser Saisonverlauf könnte entscheidend sein, da sich die direkten Konkurrenten in der Nationalliga A zum Teil mit neuen Spielern verstärkt haben und es dadurch immer schwieriger wird Prognosen für die nationale Meisterschaft abzugeben. Obwohl grundsätzlich nahezu alle Spieler fit und von grösseren, relevanten Verletzungen verschont geblieben sind, konnten die diesjährigen Vorbereitungsturniere auf Grund von Absenzen nie gänzlich in Bestbesetzung absolviert werden. Dennoch offenbarten die Ergebnisse sowie vor allem das spielerische Auftreten, dass die St. Galler auf dem richtigen Weg sind, wobei der jeweilige Formstand der NLA-Konkurrenz die grosse Unbekannte darstellt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Jona sich selbst zumeist der grösste Gegner sein kann, denn vom Potential her kann die Mannschaft jedes andere Team aus der Nationalliga A besiegen. Es wird sich zeigen, ob es dem Team und seinem Trainerstab gelingt zum Saisonstart hin optimal auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet zu sein.
Die NLA-Spitzenteams rüsten weiter auf
Neben Titelverteidiger Widnau, welches momentan jedoch verletzungsbedingt auf den Schweizer Nationalangreifer Cyrill Schreiber verzichten muss, sowie bereits jetzt formstarken letztjährigen Finalisten Diepoldsau gilt in dieser Saison auch der STV Oberentfelden als gewichtiger Titelkandidat. Die Aargauer haben das Karriereende vom Ex-Internationalen Dominik Gugerli mit dem Zuzug von Europameister Kevin Nützi in der Defensive kompensiert und wollen nach dem erstmaligen Titel in der Halle nun auch im Feld verstärkt angreifen. Der ambitionierte Thurgauer Vertreter aus Wigoltingen hat sich auf diese Spielzeit ebenfalls mit Nationalspieler Ueli Rebsamen verstärkt und will nun ebenfalls im Kampf um die Medaillen mitmischen. Bei Elgg-Ettenhausen bleibt abzuwarten inwiefern die Mannschaft den Abgang ihres Leaders Ueli Rebsamen kompensieren kann. Der TSV Jona ist gewillt sich der Herausforderung des weiter steigenden Leistungsniveaus in der Nationalliga A zu stellen und möchte ohne den Zuzug von auswärtigen Spielern das primäre Saisonziel, das Erreichen des Final-Events, realisieren. Je nach Saisonverlauf zielt man auch in diesem Jahr auf einen Podestplatz ab, wobei hierbei einiges optimal verlaufen muss und keine leistungstechnischen Einbrüche während der Saison dürfen.
Neben Titelverteidiger Widnau, welches momentan jedoch verletzungsbedingt auf den Schweizer Nationalangreifer Cyrill Schreiber verzichten muss, sowie bereits jetzt formstarken letztjährigen Finalisten Diepoldsau gilt in dieser Saison auch der STV Oberentfelden als gewichtiger Titelkandidat. Die Aargauer haben das Karriereende vom Ex-Internationalen Dominik Gugerli mit dem Zuzug von Europameister Kevin Nützi in der Defensive kompensiert und wollen nach dem erstmaligen Titel in der Halle nun auch im Feld verstärkt angreifen. Der ambitionierte Thurgauer Vertreter aus Wigoltingen hat sich auf diese Spielzeit ebenfalls mit Nationalspieler Ueli Rebsamen verstärkt und will nun ebenfalls im Kampf um die Medaillen mitmischen. Bei Elgg-Ettenhausen bleibt abzuwarten inwiefern die Mannschaft den Abgang ihres Leaders Ueli Rebsamen kompensieren kann. Der TSV Jona ist gewillt sich der Herausforderung des weiter steigenden Leistungsniveaus in der Nationalliga A zu stellen und möchte ohne den Zuzug von auswärtigen Spielern das primäre Saisonziel, das Erreichen des Final-Events, realisieren. Je nach Saisonverlauf zielt man auch in diesem Jahr auf einen Podestplatz ab, wobei hierbei einiges optimal verlaufen muss und keine leistungstechnischen Einbrüche während der Saison dürfen.
Kader
Yves Baeriswyl, Romano Colombi, Cornelius Jäger, Cyril Jäger, Sebastian Kammer, Martin Tremp
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