Alemania: Trotz einer klaren Niederlage hat der MTSV Selsingen am Wochenende das DM-Ticket für die Endrunde gelöst. Denn nach einem klaren SIeg im zweiten Spiel sind die Selsingerinnen nicht mehr aus den Top-3 zu verdrängen.
Selsingen zur DM
Oldenburg (DFBL/saw) — Trotz
einer klaren Niederlage hat der MTSV Selsingen am Wochenende das
DM-Ticket für die Endrunde gelöst. Denn nach einem klaren SIeg im
zweiten Spiel sind die Selsingerinnen nicht mehr aus den Top-3 zu
verdrängen.
Ohne Satzverlust beendet der bereits qualifizierte TV Jahn
Schneverdingen den vorletzten Spieltag der Saison und wahrt sich damit
weiterhin die Chance als Staffelmeister zur Deutschen Meisterschaft nach
Schweinfurt zu fahren. Für die deutliche Niederlage der Hinrunde konnte
sich die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz beim MTSV Selsingen
revanchieren. Völlig chancenlos blieb der Bronze-Sieger der Halle in der
Partie, die der Deutsche Meister mit 3:0 (11:5; 11:2; 11:3) für sich
entschied.
Dennoch qualifiziert sich Selsingen erstmals auch im Feld als Dritter für die Endrund, denn die TV Düsseldorf konnte locker mit 3:0 bezwungen werden - 3:0 (11:5; 11:4; 11:4).
Das Spiel gegen die TG Düsseldorf war auch für Schneverdingen ein Selbstläufer. Mit 1:11, 3:11 und 5:11 ging auch dieses Spiel an die Favoriten.
So wird die Begegnung zwischen dem TV Jahn Schneverdingen und dem Ahlhorner SV am kommenden Wochenende zum Endspiel um den begehrten Platz an der Tabellenspitze, der den direkten Einzug ins Halbfinale bedeutet.
In einem hart umkämpften Spiel zwischen dem VfK Berlin und dem MTV Hammah konnte sich letztendlich der Gastgeber aus Berlin durchsetzen. Den entscheidenden fünften Satz sicherten sich die Berlinerinnen zum 3:2-Erfolg (11:8; 6:11; 11:4; 4:11; 11:6).
Auch gegen den SV Moslesfehn hatte Hammah das Nachsehen. Zwar erwischte das Team von Trainer Wilm Engelke einen guten Start, der die 1:0-Satzführung brachte. Doch waren es die Moslesfehnerinnen, die die folgenden Sätze gewinnen konnten (8:11; 11:8; 11:5; 11:8). Damit besteht für Hammah noch immer die Gefahr, den Weg zurück in die zweite Liga antreten zu müssen.
Die Frage nach den Absteigern bleibt bis zum letzten Spieltag spannend, wenngleich Hammah als Favorit gehandelt wird.
Nach einem Sieg über den VfK Berlin erkämpft sich der SV Moslesfehn Platz vier der Tabelle zurück. Gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt musste man den dritten Satz verloren geben, doch machte Moslesfehn den Sieg im folgenden, vierten Satz perfekt (11:6; 11:5; 8:11; 11:7).
Dennoch qualifiziert sich Selsingen erstmals auch im Feld als Dritter für die Endrund, denn die TV Düsseldorf konnte locker mit 3:0 bezwungen werden - 3:0 (11:5; 11:4; 11:4).
Das Spiel gegen die TG Düsseldorf war auch für Schneverdingen ein Selbstläufer. Mit 1:11, 3:11 und 5:11 ging auch dieses Spiel an die Favoriten.
So wird die Begegnung zwischen dem TV Jahn Schneverdingen und dem Ahlhorner SV am kommenden Wochenende zum Endspiel um den begehrten Platz an der Tabellenspitze, der den direkten Einzug ins Halbfinale bedeutet.
In einem hart umkämpften Spiel zwischen dem VfK Berlin und dem MTV Hammah konnte sich letztendlich der Gastgeber aus Berlin durchsetzen. Den entscheidenden fünften Satz sicherten sich die Berlinerinnen zum 3:2-Erfolg (11:8; 6:11; 11:4; 4:11; 11:6).
Auch gegen den SV Moslesfehn hatte Hammah das Nachsehen. Zwar erwischte das Team von Trainer Wilm Engelke einen guten Start, der die 1:0-Satzführung brachte. Doch waren es die Moslesfehnerinnen, die die folgenden Sätze gewinnen konnten (8:11; 11:8; 11:5; 11:8). Damit besteht für Hammah noch immer die Gefahr, den Weg zurück in die zweite Liga antreten zu müssen.
Die Frage nach den Absteigern bleibt bis zum letzten Spieltag spannend, wenngleich Hammah als Favorit gehandelt wird.
Nach einem Sieg über den VfK Berlin erkämpft sich der SV Moslesfehn Platz vier der Tabelle zurück. Gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt musste man den dritten Satz verloren geben, doch machte Moslesfehn den Sieg im folgenden, vierten Satz perfekt (11:6; 11:5; 8:11; 11:7).
Comentarios
Publicar un comentario