miércoles, 30 de marzo de 2016

Suiza: Frauen-Nationalteam trifft sich zu einem weiteren Zusammenzug

Frauen-Nationalteam trifft sich zu einem weiteren Zusammenzug

Die Weltmeisterschaften vom 26. bis 30. Oktober 2016 in Brasilien werfen ihre Schatten voraus. Das Schweizer Frauen-Nationalteam trifft sich am kommenden Samstag in Diepoldsau zu einem weiteren Zusammenzug. 17 Spielerinnen des WM-Kaders I sind dazu nominiert worden.
Unter der Leitung von Anton Lässer (Nationaltrainer), Denise Rüttimann (Physiotherapeutin) und Christian Schmitter (Lauftrainer) wartet auf die Spielerinnen ein intensiver Trainingstag. Am Morgen stehen diverse Tests auf dem Programm. Der Nachmittag steht dann im Zeichen von Sprinttechnik und verschiedenen Spielformen. Darüber hinaus werden Einzelgespräche mit den Spielerinnen geführt.
Weitere Informationen zum Frauen-Nationalteam

Fuente: federación suiza, http://www.swissfaustball.ch/lesen/frauen-nationalteam-trifft-sich-zu-einem-weiteren-zusammenzug.html

Suiza: U18-Männer: WM-Kader I ist bestimmt

U18-Männer: WM-Kader I ist bestimmt

Nach mehreren Sichtungen und Zusammenzügen hat U18-Nationaltrainer Fabio Kunz mit seinem Staff das 16-er-Kader bekannt gegeben. Es fanden Faustballer aus zwölf verschiedenen Vereinen Berücksichtigung. Die traditionellen NLA-Klubs Elgg, Rickenbach-Wilen, Jona und Diepoldsau stellen je zwei Spieler.
Als nächster Programmpunkt in den Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaften in Deutschland steht das Trainingslager 3T in Tenero an. Dieses findet vom 1. bis 6. Mai 2016 statt.
U18-Männer. WM-Kader I 2016.
Mathis Barth (Jahrgang 1999 / FB Elgg), Markus Burtscher (2000 / FG Rickenbach-Wilen), Roberto Dunn (TSV Oetwil am See), Tim Egolf (1998 / STV Oberentfelden), Simon Erb (2001 / STV Staffelbach), Timo Hagmann (1998 / FG Rickenbach-Wilen), Björn Haller (1999 / FB Neuendorf), Marcel Haltiner (1998 / STV Affeltrangen), Leon Heitz (2000 / FB Elgg), Max Krebser (1998 / TSV Jona), Philipp Krebser (2000 / TSV Jona), Gian Kunz (2002 / Faustball Widnau), Yanick Landolt (1998 / STV Rüti), Patrick Margreiter (2000 / SVD Diepoldsau), Severin Ritz (2000 / SVD Diepoldsau), Rico Strassmann (1999 / TV Töss).
Weitere Informationen zur U18-Nationalmannschaft


Fuente: federación suiza, http://www.swissfaustball.ch/lesen/u18-maenner-wm-kader-i-ist-bestimmt.html

Faustball: Neu Spielregeln treten per 1. April 2016 in Kraft

Neu Spielregeln treten per 1. April 2016 in Kraft

Die (wenigen) Änderungen der IFA-Spielregeln sind in einem Merkblatt zusammengefasst (siehe nachstehender Link). Zudem können die kompletten Spielregeln der IFA von deren Website heruntergeladen werden. Der entsprechende Link ist nachstehend ebenfalls aufgeführt. In Kürze sollen die Spielregeln auch als App (kostenlos) zur Verfügung gestellt werden.
Die Änderungen der Spielregeln auf einen Blick
Komplette Spielregeln der IFA


Fuente: federación suiza , http://www.swissfaustball.ch/lesen/neu-spielregeln-treten-per-1-april-2016-in-kraft.html

Alemania: Wir haben zwei sehr erfolgreiche Jahre hinter uns und werden auch alles daran setzen, an diese Erfolge anzuknüpfen.“ – Für Frauen-Bundestrainerin Silke Eber und ihren Kader beginnt die Mission Titelverteidigung Mitte April im niedersächsischen Ahlhorn. Zum ersten Bundeslehrgang luden die Bundestrainerin und ihre Co-Trainerin Eva Krämer insgesamt 22 Spielerinnen des A- und B-Kaders der Frauen ein. Mit diesen Spielerinnen startet das deutsche Team ins WM-Jahr 2016:

Wird es wieder ein erfolgreiches Jahr?



Ahlhorn (DFBL/bec). „Wir haben zwei sehr erfolgreiche Jahre hinter uns und werden auch alles daran setzen, an diese Erfolge anzuknüpfen.“ – Für Frauen-Bundestrainerin Silke Eber und ihren Kader beginnt die Mission Titelverteidigung Mitte April im niedersächsischen Ahlhorn. 
Zum ersten Bundeslehrgang luden die Bundestrainerin und ihre Co-Trainerin Eva Krämer insgesamt 22 Spielerinnen des A- und B-Kaders der Frauen ein.
Mit diesen Spielerinnen startet das deutsche Team ins WM-Jahr 2016:
  • A-Kader: Sonja Pfrommer, Aniko Müller, Stephanie Dannecker, Jana Rapp (alle Angriff); Annika Bösch, Theresa Schröder,  Annkatrin Aldinger, Anna-Lisa Aldinger, Hinrike Seitz, Sarah Reinecke, Kathrin Gahrmann, Sophia Scheidt, Sandra Wortmann (Zuspiel/Abwehr)
  • B-Kader (JG 1996/97) Jacqueline Böhmker, Katja Hofmann, Pia Neuefeind (Angriff), Maike Schulz, Swantje Kohrs, Vanessa Jürgens , Karen Kläner, Lisa Maas, Charlotte Salzmann (Zuspiel/Abwehr),
Gleich eine Woche nach dem 1. Bundeslehrgang findet am 30.April um 19 Uhr ein Länderspiel gegen die Schweiz im Rahmen des Frühjahrsturnieres des TV Vaihingen/Enz statt. Hier soll gleich zu Beginn der WM-Mission die Form des deutschen Teams überprüft werden.
Die Titelverteidigung bei der WM in Brasilien wird unser großes Ziel sein. Wir möchten ein Team bis zur WM formen, dass auch in der Lage sein wird, dieses Ziel umzusetzen“, so Bundestrainerin Eber vor dem Beginn der Maßnahmen.
Weitere Termine A- und B-Kader der Frauen:

26.05.-29.05.2016 Bundeslehrgang in Hagenah                                                                                                                                                                             21.07.-24.07.2016 Bundeslehrgang in Eibach (zeitgleich mit U18-WM)                                                                                                                                                29.09.-03.10.2016 Teamlehrgang zur Vorbereitung auf die WM                                                                                                                                                           24.10.-30.10.2016 WM der Frauen in Brasilien



Fuente: federación alemana, http://faustball-liga.de/wird-es-wieder-ein-erfolgreiches-jahr/

martes, 22 de marzo de 2016

Club Bozen: Bozner Faustball Schulprojekt zu Ende.



Diese Woche ging das 1. Bozner Faustball Schulprojekt zu Ende.
3 Schulen, 13 Klassen und nicht weniger als 200 Grundschüler (4./5. Klasse) konnten während drei Schulstunden den Faustballsport näher kennenlernen und wurden zum Schnuppertraining am 18. April auf die Faustballanlage Bozen eingeladen.

Alle Kinder (Alter: ±11 Jahre) die nicht in den Genuss einer Faustballschulstunde gekommen sind, sind natürlich auch herzlichst eingeladen


Fuente:  Club Bozen, 20 de marzo de 2016, https://www.facebook.com/125798450792401/photos/a.148267605212152.24978.125798450792401/1061576197214617/?type=3&theater

TV EIBACH 03: Bronzemedaille für unsere jüngsten Nachwuchsfaustballer



Bronzemedaille für unsere jüngsten Nachwuchsfaustballer


Am 12.03 spielte unsere U10 den 2. Spieltag der Hallenrunde in Veitsbronn. Nach dem am ersten Spieltag am 20.02. in Eibach nur ein mageres Pünktchen für den vorläufigen 3. Platz reichte, haben wir uns das Ziel gesetzt: "mindestens Bronze"!

Foto gentileza TV EIBACH 03

Das erste Spiel (am 1. Spieltag) gegen Veitsbronn brachte nach ein einer langen Zeit der Führung nur einen Punkt, da praktisch mit dem Schlusspfiff Veitsbronn ausgleichen konnte. Ähnlich war der Spielverlauf beim 2. Spieltag. Wir wollten auf alle Fälle gegen Veitsbronn gewinnen um den 3. Platz halten zu können. Kurz vor Ende hatten wir einen guten 4 Bälle Vorsprung - dann passierten die typischen Fehler: 3 Angabenfehler und ein Rückschlagfehler. Und Veitsbronn konnte noch einen Ball mit dem Schlusspfiff verwandeln. Endstand 23:24 für Veitsbronn. Die beiden besseren Teams aus Schwabach und Allersberg schienen für uns unbesiegbar. Die neue Taktik war: mit den besten 3 zu beginnen und nicht mit ständigen Auswechslungen und Rotationen den Vorsprung zu gefährden. Unsere "neuer Schläger" Erik spielte super auf. Alle unserer Spieler/innen durften Spielen. Mit guten Angaben und einigen gelungenen Rückschlägen ins gegnerische Feld holten wir Punkt um Punkt. Am Ende besiegten wir Allersberg mit 26:18, und Schwabach mit 25:19. Die Kids haben sich die Bronze-Medaille verdient. Herzlichen Glückwunsch!

Bericht von Trainer Armin



Fuente: TV Eibach 03 , http://www.tv-eibach03.de/Faustball.42.0.html

TV Jahn Schneverdingen: Nach dem Gewinn des Deutschen Meistertitels in der Feldsaison wiederholte nun die U14 vom TV Jahn Schneverdingen das Kunststück auch unter dem Hallendach. Im niedersächsischen Düdenbüttel behielten die Jahnlerinnen im Finale gegen den schwäbischen Vertreter vom TSV Gärtringen mit 2:0 (11:4 und 11:8) die Oberhand und holten sich erneut die Goldmedaille.


Nachbericht U14 Deutsche Meisterschaft in Düdenbüttel - TV Jahn wird Deutscher Meister!!!

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 22 Mar 2016
 
 
 
Nach dem Gewinn des Deutschen Meistertitels in der Feldsaison wiederholte nun die U14 vom TV Jahn Schneverdingen das Kunststück auch unter dem Hallendach. Im niedersächsischen Düdenbüttel behielten die Jahnlerinnen im Finale gegen den schwäbischen Vertreter vom TSV Gärtringen mit 2:0 (11:4 und 11:8) die Oberhand und holten sich erneut die Goldmedaille.
Im Auftaktmatch am Samstag legten die Rot-Weißen einen holprigen Start hin. Der Gegner aus Brettorf ließ sich zu keiner Zeit abschütteln und leistete erhebliche Gegenwehr. Der erste Durchgang ging mit 11:9 an Schneverdingen und auch im zweiten Satz war es bis zum 11:8 ein ausgeglichenes Spiel. Im anschließenden Spiel erwies sich der Gegner aus Görlitz als äußerst unbequem. So musste der TV Jahn den ersten Satz mit 9:11 abgeben. Danach stabilisierte sich die Jahn-Abwehr aber zusehends und sorgte für einen sicheren Spielaufbau. Mit 11:4 gelang ein ungefährdeter Satzgewinn zum 1:1 Endstand. In der folgenden Partie gegen Karlsdorf taten sich die Schneverdingerinnen ebenfalls wieder im ersten Durchgang sehr schwer. Mit Mühe und Not konnte Satz eins mit 11:9 gewonnen werden. Mit 11:3 war der zweite Abschnitt eine klare Sache. Im letzten Spiel des Tages wurde der TSV Schülp mit 2:0 bezwungen und somit der Gruppensieg und der damit verbundene direkte Einzug ins Halbfinale gesichert.
Dort wartete mit Görlitz die Mannschaft, die dem TV Jahn bisher den einzigen Satzverlust zugefügt hat. Daher war man gewarnt und ging dementsprechend konzentriert in das Spiel. Im ersten Satz gelang den Jahnlerinnen alles und Görlitz hatte beim 11:3 nicht den Hauch einer Chance. Zu Beginn des folgenden Durchgangs gab es einen Bruch im Spiel und man lag mit 2:6 im Rückstand. Gerade noch rechtzeitig fanden die Schneverdingerinnen zurück in die Spur und drehten den Satz noch mit 11:8 und zogen ins Finale ein.
Dort wartete mit dem TSV Gärtringen eine Mannschaft, die im Turnierverlauf ebenfalls nur einen Satz abgegeben hatte. Das Team aus Baden-Württemberg setzte sich im Halbfinale mit 2:0 gegen Karlsdorf durch. Der TV Jahn war vom ersten Ballwechsel an hellwach und übernahm die Initiative. Bevor Gärtringen sich versah hatten die Jahnlerinnen den ersten Satz mit 11:3 für sich entschieden. Auch im zweiten Durchgang überzeugten die Schneverdingerinnen mit druckvollem Angriffsspiel durch Helle Großmann und Nathalie Domurath. Das Ergebnis von 11:8 entsprach allerdings nicht ganz dem Spielverlauf. Zu dominant trat der TV Jahn auf und ließ Gärtringen kaum Zeit zum Luft holen.
Groß war der Jubel bei den Spielerinnen, Trainern und mitgereisten Fans nach dem erneuten Titelgewinn. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Vorrunde haben wir uns kontinuierlich gesteigert“ resümierte Trainer Jens Bulhöfer anschließend. „Im Finale haben wir dann die beste Leistung der Meisterschaft gezeigt. Das war eine tolle Demonstration im Jugendfaustball“ so Bulhöfer weiter. Ähnlich zufrieden äußerte sich auch Trainerkollege Frank Eggert: „Das waren wieder zwei tolle Tage mit unseren Mädels. Wir sind sehr stolz auf unser Team.“
Die Bronzemedaille sicherte sich Karlsdorf durch einen 2:0 – Erfolg gegen Görlitz. Auf den weiteren Plätzen landeten Kellinghusen und Gastgeber Düdenbüttel.
 
Zum Einsatz kamen:
Natalie Kröger, Kimberly Gross, Sarah Eisele, Zoe Kleiböhmer, Melissa Hoffmann, Nathalie Domurath, Helle Großmann

 



Fuente: TV Jahn Schneverdingen, http://faustball-tvjahn.de/pages/posts/nachbericht-u14-deutsche-meisterschaft-in-duedenbuettel---tv-jahn-wird-deutscher-meister-530.php

TV Jahn Schneverdingen: Vorbericht U14 Deutsche Meisterschaft in Düdenbüttel

Vorbericht U14 Deutsche Meisterschaft in Düdenbüttel

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 16 Mar 2016
 
 
 
Als Mitfavorit startet die U14 des TV Jahn Schneverdingen am Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft in Düdenbüttel.
In dem Stader Vorort muss sich der Norddeutsche Meister aus der Lüneburger Heide in der Vorrunde am Samstag im Eröffnungsspiel mit dem niedersächsischen Kontrahenten TV Brettorf messen. Laut Trainer Jens Bulhöfer gleich ein Schlüsselspiel, in dem die Weichen in die richtige Richtung gestellt werden sollen: „Mit der jungen Brettorfer Mannschaft hatten wir in den letzten Spielen unsere Probleme. Wenn wir die etwas unorthodoxen Angriffsbälle in den Griff bekommen können wir den restlichen Spielen gelassen entgegen sehen.“ Weitere Gegner in der Gruppe A sind der SV Energie Görlitz und der Westdeutsche Meister TSV Karlsdorf. Zum Abschluss der Vorrunde kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem TSV Schülp aus Schleswig-Holstein, die bei den Ostdeutschen Titelkämpfen Rang 2 erzielt haben und laut Bulhöfer zum erweiterten Favoritenkreis zählen.
In der Gruppe B treffen der Ahlhorner SV (Nord 2), Ausrichter SV Düdenbüttel, TV Waibstadt (West 2), Ostmeister VfL Kellinghusen und Mitfavorit und Südmeister TSV Gärtringen aufeinander.

Im gesamten Teilnehmerfeld tummeln sich klangvolle Namen der Faustballszene, die eine spannende Meisterschaft versprechen. Das Ziel für das Wochenende hat Bulhöfer klar formuliert: „Als amtierender Feldmeister streben wir wieder einen Platz auf dem Siegerpodest an. Wir freuen uns auf jeden Fall alle schon sehr auf die Titelkämpfe und auf die Unterstützung unserer Fans.“ Bis auf Lilly Bremer, die sich im Urlaub befindet, kann Bulhöfer auf den bewährten Kader zurück greifen.


Afiche zur Deutschen Meisterschaft der männlichen U16 am 09. und 10. April in Ahlhorn !


Am 12. und 13. März 2016 fanden die österreichischen Staatsmeisterschaften der weiblichen U12 in Salzburg statt. Die Union Arnreit hat sich mit dem 3. Platz bei den Landesmeisterschaften dafür qualifiziert.

Fotos gentileza Club Arnreit



bei den Staatsmeisterschaften

Am 12. und 13. März 2016 fanden die österreichischen Staatsmeisterschaften der weiblichen U12 in Salzburg statt. Die Union Arnreit hat sich mit dem 3. Platz bei den Landesmeisterschaften dafür qualifiziert.



Am ersten Tag starteten die Mädls der Union Arnreit sichtlich nervös in das erste Spiel gegen Grieskirchen und mussten auch den ersten Satz knapp mit 13:11 abgeben. Im zweiten Satz spielten sie dann ihre Stärken aus und konnten diesen klar mit 11:4 gewinnen. Das zweite Spiel gegen St. Veit/Pg. verlief für unsere Mädls nicht nach Wunsch. Zu viele Eigenfehler bescherten eine 0:2 Niederlage. Im letzten Spiel des ersten Tages konnte sich die Union Arnreit allerdings nochmals steigern und lieferte sich gegen Laakirchen ein spannendes Spiel. Bei den Landesmeisterschaften zog man gegen Laakirchen noch den Kürzeren. Durch eine kontrollierte Abwehr und konstantes Zuspiel und sehenswerte Angriffe konnte man dieses Spiel 2:0 für sich entscheiden. Nach dem ersten Tag sicherte man sich somit den 3. Platz. Dieser wäre auch nötig gewesen um ins Halbfinale einzuziehen.

Am Sonntag musste man sich allerdings im letzten Gruppenspiel gegen die starken Seekirchnerinnen mit 2:0 geschlagen geben. Aufgrund eines knappen Sieges von Grieskirchen über St. Veit/Pg konnte die Union Arnreit den 3. Platz nicht verteidigen und rutschte aus dem Halbfinale.

Somit musste die Union Arnreit im Spiel um Platz 4 nochmals gegen die Laakirchnerinnen antreten. Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Nach einem 1:1 in Sätzen ging es in den alles entscheidenden Satz. Beide Mannschaften verlangten sich alles ab und mit einer kämpferischen Leistung konnten sich unsere Mädls den 4. Platz sichern.

„Die Mädls haben am Wochenende bei ihrer ersten Staatsmeisterschaft eine tolle Leistung gezeigt und können auf ihren 4. Platz sehr stolz sein“, so die zufriedenen Betreuerinnen Karin Azesberger und Katharina Gahleitner.

Endstand:1. Askö Seekirchen
2. TSU St. Veit/Pg.
3. FBV Grieskirchen
4. Union Raiffeisen Dialog Telekom Arnreit
5. Askö Laakirchen Papier

Kader: Steininger Marlene, Seltenhofer Julia, Koblmüller Antonia, Neumüller Anja, Leibetseder Celina, Pöchtrager Laura

Suiza: Nationaltrainer Oliver Lang (Elgg) bedauert den Rücktritt von Cyrill Schreiber. Überraschend kommt für ihn dieser Entscheid allerdings nicht. «Es hat sich abgezeichnet. Ich stand mit Cyrill seit den Weltmeisterschaften im ständigen Austausch. Er ist körperlich angeschlagen.»

Oliver Lang: «Es tut weh, aber ich schaue nach vorne»

Nationaltrainer Oliver Lang (Elgg) bedauert den Rücktritt von Cyrill Schreiber. Überraschend kommt für ihn dieser Entscheid allerdings nicht. «Es hat sich abgezeichnet. Ich stand mit Cyrill seit den Weltmeisterschaften im ständigen Austausch. Er ist körperlich angeschlagen.»
Lang weiss die Verdienste von Schreiber um den Schweizer Faustballsport zu würdigen. «Für mich gehörte er in den letzten Jahren den besten drei Schlägern der Welt. Wir müssen danke sagen für einen solchen Top-Spieler“.
Entsprechend gross ist die Lücke, die Cyrill Schreiber durch seinen Abschied in der Schweizer Faustball-Nationalmannschaft hinterlässt. Eine Lücke, die in Zukunft durch eine geschlossene Mannschaftleistung geschlossen werden soll. Nationaltrainer Lang: «Schreibers Rücktritt tut weh, doch ich schaue nach vorne. Wir müssen diesen personellen Verlust über das Kollektiv kompensieren. Zudem bieten sich für jüngere Spieler neuen Chancen.»
Im Zuge des Rücktritts von Cyrill Schreiber hat Lang den erst 18-jährigen Angreifer Jakob Heinz vom NLB-Team der FG Elgg-Ettenhausen für den Saison-Kick-off- der Nationalmannschaft am 23. April in Elgg nachnominiert.


Suiza: Rücktritt: Cyrill Schreiber spielt nicht mehr für das Nationalteam

Rücktritt: Cyrill Schreiber spielt nicht mehr für das Nationalteam


«Es ist der richtige Zeitpunkt», sagt Cyrill Schreiber. Nach dem Gewinn der Silbermedaille an den Weltmeisterschaften in Argentinien im vergangenen November hat sich der 33-jährige Angreifer intensiv mit seiner sportlichen Zukunft auseinandergesetzt. Eine Teilnahme an den Weltmeisterschaften von 2019 in Winterthur hätte ihn durchaus gereizt. Schliesslich musste er aber erkennen, dass die Voraussetzungen für eine nochmalige, strapaziöse WM-Kampagne nicht gegeben sind. Zu gross ist der körperliche Verschleiss, der sich in seiner langjährigen Laufbahn als Weltklassespieler angestaut hat. Speziell die Knieprobleme lassen ihn seit geraumer Zeit nicht mehr los. «Ohne Schmerzmittel geht fast nichts mehr», gibt Schreiber zu bedenken. Er hat sich daher entschlossen, seine Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden.
«Es war eine sensationelle Zeit»
Seit 2002 war der Appenzeller ein fester Bestandteil der Landesauswahl. 91 Länderspiele hat er für sie absolviert. Er verhalf ihr zu zwei Europameistertiteln und gewann mit ihr an den Weltmeisterschaften 2015 sowie an den World Games 2009 und 2013 jeweils die Silbermedaille. «Es war eine sensationelle Zeit», bilanziert Schreiber seine zurückliegenden Jahre im Schweizer Nationalteam. «Wir feierten grosse Erfolge - es sind viele Freundschaften entstanden. Zudem lernte ich andere Länder und Kulturen kennen».
Cyrill Schreiber ist seit seinem internationalen Einstand zu einem der weltbesten Faustballern gereift. Er hat die Szene geprägt wie kaum ein anderer. Der Aufschwung der Nationalmannschaft ist eng mit seiner Person verknüpft. Auch wenn er in Zukunft nicht mehr dabei sein wird, gibt sich der 33-Jährige von einer Fortsetzung der erfolgreichen Resultate überzeugt. Er prophezeit dem Schweizer Faustballsport eine vielversprechende Zukunft. «Wir haben eine intakte Nationalmannschaft. Dazu sind mit Lukas Lässer, Ueli Rebsamen und Jan Meier gute Schläger vorhanden. Es wird auch ohne mich gehen». Diese Erkenntnis hat ihm den Rücktrittsentscheid erleichtert.

Neue Herausforderung in Walzenhausen
Den Bezug zum Faustball hält Schreiber auch nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft aufrecht. Er liebe diese Sportart nach wie vor, verrät er. Als Spielertrainer des STV Walzenhausen sieht man ihn auch in Zukunft auf den nationalen Faustballplätzen in Aktion. Er versprüht in dieser neuen Aufgabe den gleichen Ehrgeiz, den ihn als Nationalspieler ausgezeichnet hat: «Ich möchte mit Walzenhausen vorne mitspielen», verkündet er im Hinblick auf die im Mai beginnende Feld-Meisterschaft in der Nationalliga A.
(Fredi Fäh, Swiss Faustball)
Statistik Länderspiel-Einsätze A-Nationalmannschaft Schweiz:Konrad Keller (Full-Reuenthal) 119 Länderspiele
Stephan Abegg (Full-Reuenthal, Altstetten) 111 Länderspiele
Stephan Jundt (Binningen, Full-Reuenthal) 92 Länderspiele
Cyrill Schreiber (Widnau, Schwellbrunn, Novo Hamburgo) 91 Länderspiele
Manuel Sieber (Widnau, Diepoldsau) 88 Länderspiele
Alfred Hohl (Altstetten) 84 Länderspiele
Marcel Eicher (Rickenbach-Wilen) 82 Länderspiele
Die Reaktion von Nationaltrainer Oliver Lang zum Rücktritt von Cyrill Schreiber

Fuente: federación suiza, http://www.swissfaustball.ch/lesen/ruecktritt-cyrill-schreiber-spielt-nicht-mehr-fuer-das-nationalteam.html

Suiza: U18-Nati der Männer: Intensiver Trainingstag in Jona

U18-Nati der Männer: Intensiver Trainingstag in Jona

Mit dem Kick-Off im vergangenen Oktober ist das Schweizer U18-Nationalteam der Männer unter der Leitung von Nationaltrainer Fabio Kunz in die WM-Saison 2016 gestartet. Über die Wintermonate trainierten die Spieler in ihrem jeweiligen Stützpunkt Ost, Mitte oder West, ehe nun am vergangenen Samstag der gemeinsame Jahresauftakt folgte. Die 40 besten Junioren der Schweiz trafen sich in Jona zu einem intensiven Zusammenzug. 
Unter der Leitung von Nationaltrainer Fabio Kunz und seinem eingespielten Staff wurden die talentierten U18-Junioren in den Bereichen Kraft, Ausdauer, körperliche Verfassung und faustballspezifisches Verhalten getestet. Das Ziel war es, am Ende des Zusammenzuges das WM-Kader I (16 Junioren) zu bestimmen.
Körperliche Verfassung getestet
 
Unter den Augen von Fabio Kunz, Benjamin Kuhn, Erwin Zahner, Richi Meyerhans, Christian Zeltner und Raphael Erni (neustes Staff-Mitglies als Forceinstructor /Athletentrainer ) mussten sich die Junioren zwei ausdauerspezifischen sowie fünf krafttechnischen Prüfungen stellen. Dazu gesellte sich ein Bodycheck bei der Physiotherapeutin Daniela von Ah. Zudem kamen die Spieler in den Genuss eines Vortrages “wie ernährt sich ein Sportler richtig”.
 
Nach einem feinen Mittagessen und einer WM-Information in der Sporthalle Rain ging es zurück in die Halle Bollwies. Am Nachmittag wurden die Spieler im faustballtechnischen getestet. In immer wechselnden 5er-Teams spielten sie gegeneinander. Die Trainer konnten so die Spieler in jeder Aktion (Abnahme, Zuspiel und Schlag) beobachten, beurteilen und korrigieren.
 
Selektion auf 16 Spieler
 
Am Schluss wurde unter der Leitung von Daniel von Ah ausgiebig ausgelaufen und ausgedehnt. Nach einem harten und etwas mehr als acht Stunden dauernden Trainingszusammenzug wurden die Spieler ins verdiente Wochenende entlassen. Nationaltrainer Fabio Kunz und sein Staff waren mit den Leistungen sehr zufrieden und hatten eine gute Grundlage um die 16 besten Spieler zu selektionieren.
 
 

Deutsche Meister: Schneverdingen, Brettorf, Heidenau und Alhorn

Deutsche Meister: Schneverdingen, Brettorf, Heidenau und Alhorn

Ratingen (DFBL/jal) Nach den DM Wochenende in Selsingen und Hamm wurden am 19./20. März 2016 weitere Meisterschaften durchgeführt:
Der TV Jahn Schneverdingen konnte sich den Meistertitel bei der weiblichen Jugend U14 und der TV Brettorf bei der männlichen Jugend U14 sichern.
Bei der DM der Männer 45 konnte der SSV Heidenau den im Vorjahr errungenen Titel erfolgreich verteidigen. In der Männerklasse M60 geann der Ahlhorner SV den Titel.

Deutsche Meisterschaft weibl. U14 in Düdenbüttel Deutsche Meisterschaft männl. Jugend U14 in Güstrow
1. TV Jahn Schneverdingen 1. TV Brettorf
2. TSV Gärtringen 2. Güstrower SV
3. TSV Karlsdorf 3. TV Vaihingen/Enz
Deutsche Meisterschaft Männer 45 in Bad Wimpfen Deutsche Meisterschaft Männer 60 in Mannheim
1. SSV Heidenau 1. Ahlhorner SV
2. TV Ochsenbach 2. ESG Karlsruhe
3. Leichlinger TV 3. FBC Offenburg

Wir gratulieren recht herzlich.
Die Ergebnisse der Meisterschaften finden Sie auf der Jugend- oder Seniorenseite!


Fuente: federación alemana, http://faustball-liga.de/deutsche-hallenmeisterschaften-teil-2/

Gleich zum Start der Freiluftsaison können Fans sich auf ein echtes Highlight freuen: Beim traditionellen Frühlingsturnier des TV Vaihingen/Enz steigt ein Länderspiel-Doppel zwischen der Schweiz und Deutschland.

Saisonstart mit Länderspiel-Doppel


Vaihingen/Enz (DFBL/bec). Gleich zum Start der Freiluftsaison können Fans sich auf ein echtes Highlight freuen: Beim traditionellen Frühlingsturnier des TV Vaihingen/Enz steigt ein Länderspiel-Doppel zwischen der Schweiz und Deutschland.
Am Freitag, 29. April, stehen sich ab 19 Uhr Weltmeister Deutschland und Vize Schweiz in der Neuauflage des WM-Endspiels von Argentinien gegenüber. Einer wird bei der Schweiz jedoch nicht mehr dabeisein: Angreifer-Legende Cyrill „Fausto“ Schreiber hat diese Woche seinen Rücktritt von der internationalen Bühne erklärt. Sein Gegenüber Patrick Thomas gehört natürlich weiterhin zum Aufgebot vom deutschen Bundestrainer Olaf Neuenfeld.

Während die Männer in Vaihingen eine erste Standortbestimmung im Hinblick auf die Europameisterschaft in Österreich im August anpeilen, ist das am Tag darauf folgende Länderspiel der Frauen gegen die Eidgenössinnen der erste Schritt in Richtung Weltmeisterschaft. Die steigt Ende Oktober in Brasilien – und Bundestrainerin Silke Eber will ihr Titelverteidiger-Team möglichst früh in guter Verfassung sehen. Das Frauen-Länderspiel beginnt am Samstag, 30. April, ebenfalls um 19 Uhr.


Fuente: federación alemana, http://faustball-liga.de/saisonstart-mit-laenderspiel-doppel/

domingo, 13 de marzo de 2016

Emocionantes palabras posteó Paola Dietrich para despedir a su amigo Christián Fritz fallecido el pasado lunes 22 de febrero

"Hoy fue uno de esos días en que la tristeza habla de lo que el corazón siente por la partida de alguien tan especial y querido....hoy fue uno de esos días en que no fue fácil cantar, porque la garganta por momentos se cerraba mucho de la emoción....Pero cómo no cantarte Christian Fritz Kuchito querido!!
Si cantarte " Quién dijo que todo está perdido...porque siempre ofreciste tu corazón"...
Cómo no cantarte si tu vida fue siempre Vida en abundancia...
Cómo no cantarte si cuándo nos veíamos me hacías caer como chorlito con tus chistes...
Cómo no cantarte si siempre recordábamos alguna anécdota de cuándo fuiste mi alumno de 4º y 5º grado...Cómo no cantarte si a vos te encantaba cantar...
Cómo no cantarte si fuiste un buscador de locuras y de cosas siempre a realizar...
Cómo no cantarte si vos le cantabas a Tigre cuándo ibas a la cancha....
Cómo no cantarte si vos cantabas las 40 por la lucha y los derechos de las personas con discapacidad....
Cómo no cantarte si vos le cantabas a esa gran mujer madraza luchadora Vilma Mirtha Córdoba que hasta bailaba con tus cumbias...
Cómo no cantarte si hasta me pedías masajes en tus incansables pies mientras conversábamos tan lindo..
Cómo no cantarte si somos los dos del día de la Primavera....
Cómo no cantarte si hoy me siento tu alumna y vos mi maestro!...
Cómo no cantarle a ese amor de hermanos junto a Roland y a Federico Fritz...Cómo no cantarte si hoy el cielo está revolucionado de tu ser!!!! Hasta siempre, GRACIAS Kuchito querido,Y no dudes en que mi corazón siempre te seguirá cantando!!!!

Fuente: Paola Dietrich, https://www.facebook.com/paola.dietrich/posts/10153907169994787

Auch die U16 des TV Jahn Schneverdingen hat die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft erzielt.


Nachbericht U16 Norddeutsche Meisterschaft - Gold für den TV Jahn!!!

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 13 Mar 2016
 
 
 
Auch die U16 des TV Jahn Schneverdingen hat die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft erzielt. In Ahlerstedt gewann das Team von Kapitän Merle Bremer die Goldmedaille und wurde Norddeutscher Meister. Damit gelang dem TV Jahn in allen drei Jugendklassen (U14, U16 und U18) der Sprung zu den Titelkämpfen auf Bundesebene, die in den nächsten Wochen ausgetragen werden. Das ist ein großartiger Erfolg und ein Beleg für die ausgezeichnete Jugendarbeit.
 
Der Auftakt gegen den Ahlhorner SV war durchwachsen. Nach gewonnenem erstem Satz (11:4) schlichen sich einige Nachlässigkeiten in allen Mannschaftsteilen ein, die Ahlhorn zum 11:7 für sich nutzen konnte. Gegen den MTV Hammah zeigten die Rot-
Weißen eine konzentrierte Leistung und gewannen beide Sätze überzeugend mit 11:5 und 11:1. Im Spiel um den Gruppensieg brachte der TuS Spenge durch ein druckvolles Angriffsspiel die Jahnabwehr mächtig in Bedrängnis. Der erste Durchgang ging mit 11:7 an das Team aus Ostwestfalen. Im zweiten Abschnitt übernahmen Helle Grossmann und Alina Karahmetovic die Angriffspositionen und punkteten häufig über die starke gegnerische Hauptangreiferin. Dieses Mittel führte sogleich zum gewünschten Erfolg und es gelang der Satzausgleich (11:8). Durch diesen Satzverlust blieb für die Jahnlerinnen aber lediglich der zweite Platz in der Gruppe und ein zusätzliches Qualifikationsspiel gegen die Bundesligareserve vom MTSV Selsingen war die Konsequenz. Hier kam der TV Jahn schlecht aus den Startlöchern und lief den gesamten ersten Satz ständig einem Rückstand hinterher. Mit 14:12 ging der erste Durchgang an den MTSV. Danach lief es deutlich besser und es gelang mit 11:6 der Satzausgleich. Im Entscheidungssatz behauptete sich der TV Jahn und zog mit einem 11:8 ins Halbfinale ein. Hier ging es gegen den MTV Wangersen, der seine Vorrundengruppe ohne Satzverlust als Sieger abgeschlossen hat. Schneverdingen spielte aus einer sicheren Abwehr heraus und punktete nach Belieben. Mit 11:6 gelang die Satzführung. In Durchgang zwei gab es eine kleine Schwächephase im Zuspiel und Wangersen nutze dies mit konzentriertem Spiel zum Satzausgleich (12:10). Im Entscheidungssatz ein ähnliches Bild, in dem Wangersen mit 5:1 davon zog. Eine furiose Aufholjagd der Jahnlerinnen brachte beim Stand von 7:7 erstmals den Ausgleich. Zwei Eigenfehler vom MTV und ein erfolgreicher Angriff von Laura Kauk brachten dem TV Jahn drei Matchbälle. Die ersten beiden konnte Wangersen noch abwehren, aber nach gutem Zuspiel von Leonie Vogelhubert gelang Kauk ein sehenswerter Punkt über die Wandseite. Durch den Einzug ins Finale war damit bereits die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft Anfang April in Leverkusen erreicht. Im Endspiel ging es erneut gegen den Ahlhorner SV. Mit Elisa Heins und Laura Kruse in der Abwehr gewann jede Mannschaft einen Satz und im dritten Abschnitt entwickelte sich noch einmal ein hart umkämpfter Satz um den Meistertitel, bei dem die Schneverdingerinnen letztendlich mit 12:10 das bessere Ende für sich hatten.
Rundum zufrieden zeigte sich Trainerin Christine Seitz am Ende der Meisterschaft: „Wir hatten am Wochenende viele knappe Spiele und Sätze. Da kam uns die Bundesligaerfahrung von Merle Bremer und Luca von Loh in der Abwehr zu Gute. Aber auch alle anderen haben eine gute Meisterschaft gespielt und sich als Team präsentiert.“  
 
Zum Einsatz kamen:
Leonie Vogelhubert, Luca von Loh, Laura Kauk, Elisa Heins, Laura Kruse, Alina Karahmetovic, Helle Großmann, Merle Bremer

 


Fuente: TV Jahn Schneverdingen , http://faustball-tvjahn.de/pages/posts/nachbericht-u16-norddeutsche-meisterschaft---gold-fuer-den-tv-jahn-528.php

Elgger Dominanz an den Schweizer Schülermeisterschaften

 Foto gentileza federación suiza

Elgger Dominanz an den Schweizer Schülermeisterschaften

Die Gesamtleitung der diesjährigen Schweizer Schülermeisterschaften oblag Hanspeter Erni von der Ausbildungskommission von Swiss Faustball. 43 Mannschaften standen am vergangenen Mittwoch in den Turnhallen von Müllheim, Wigoltingen und Sonterswil im Einsatz.
In der Kategorie A (1./2. Primarklasse) sicherte sich das Team PS im See Elgg IIIi auf souveräne Art und Weise den Turniersieg. Aus sechs Spielen resultierten für die jungen Faustballer aus Elgg das Punktemaximum. Die Plätze zwei und drei gingen an zwei Teams der Schule Kreuzlingen Seetal.
Elgger Final in der Kategorie C
In der Kategorie C (5./6. Klasse) war mit 24 Teams die grösste Teilnehmerzahl zu verzeichnen. Gespielt wurde zuerst eine Vorrunde in vier Gruppen. Danach folgten Achtelfinals, Viertelfinals, Halbfinals und das grosse Finale. In diesem setzte sich das Team der Primarschule PS im See Elgg Battensberger gegen das Team PS im See Elgg Wechner denkbar knapp mit 14:13 durch. Das Spiel um Platz drei entschied Chur 5 gegen Chur 8 mit 17:15 zu seinen Gunsten.
Kategorie A: Resultate und Rangliste
Kategorie C: Resultate und Rangliste


Austria: Unsere Vizepräsidentin und Buchhalterin von Faustball Austria, Franziska Streitwieser ist an Leukämie erkrankt und benötigt eine passende Knochenmarkspende.

WIR BRAUCHEN DICH! JETZT!

we are family und helfen franziska!Unsere Vizepräsidentin und Buchhalterin von Faustball Austria, Franziska Streitwieser ist an Leukämie erkrankt und benötigt eine passende Knochenmarkspende.
Zeigen wir die Solidarität der großen Sportfamilie, die hilft, wenns drauf ankommt!
Wenn DU Franziska - oder einem anderen Leukämiepatienten - helfen willst, melde dich als Spender.
Die Aufnahme in die Spenderdatenbank ist kostenlos, benötigt wenig Zeitaufwand, kann aber Leben retten!
Schick uns auf Facebook eine Privatnachricht oder ein E-Mail an office@oefbb.at, hannes.dinboeck@oefbb.at oder koordinator@oefbb.at. Wir sagen Dir, wie du schnell helfen kannst.
Liebe Grüße von Franziska und vielen Dank an alle, die ein Zeichen setzen!

Weitersagen ausdrücklich erwünscht!

We are family! Ich helfe! Gute Besserung Franziska!


Fuente: federación austriaca, http://www.oefbb.at/de/newsshow-wir-brauchen-dich-jetzt

Alemania: 10. Titel! Pfungstadt wieder Deutscher Meister

10. Titel! Pfungstadt wieder Deutscher Meister


Hamm (DFBL/bec). Beeindruckend: Der TSV Pfungstadt gewinnt das DM-Finale von Hamm klar mit 3:1 gegen VfK Berlin, holt seinen vierten Hallen-Titel in Folge. Zusammen mit den sechs errungenen Meisterschaften auf dem Feld feiern die Pfungstädter nun schon den 10. Erfolg.
Nach dem packenden kleinen Finale ist die Stimmung in der Arena auch zum Start des Endspiels gleich top. Applaus brandet auf, als Pfungstadts Nick Trinemeier nach einer umstrittenen Blocksituation fair einen eigenen Fehler einräumt. Berlin nimmt Patrick Thomas bei jeder Angabe aus dem Spiel. Trinemeier übernimmt das Punkten und bringt den großen Favoriten 4:2 und 7:3 in Front. Berlin kommt aber nochmal ran verkürzt auf 7:8 und hat dann den Ball auf der Leine zum Augleich – doch Lukas Schubert schlägt gleich zwei Mal seitlich ins Aus. Den Satzball verwandelt dann mit Sebastian Thomas ausgerechnet ein Defensivmann der Pfungstädter zum 11:7.
Unsicherheiten, die noch am Vortag immer wieder im Pfungstädter Spiel zu sehen waren, gibt es heute nur noch wenige. So geht ein konzentriert und unaufgeregt agierender Titelverteidiger auch im zweiten Satz nach vorne – 3:1 durch Nick Trinemeier, 4:1 durch Patrick Thomas, 5:1 wieder durch Trinemeier und 6:1 durch Thomas. Berlin nun deutlich im Hintertreffen, auch wenn Thomas-Ausbälle das Ergebnis für Berlin etwas angenehmer gestalten. Dann punktet wieder Zuspieler Sebastian Thomas und verschafft seinem Team die nächsten Satzbälle – 10:4. Eine Aus-Angabe von Schubert macht den Satz gleich zu.
Pfungstadt-Coach Dieter Thomas bringt zum dritten Durchgang Andrew Fernando für Oliver Späth. Berlins Schubert unterlaiufen wieder zwei Angabenfehler – ein denkbar schlechter Start gegen diesen Gegner. Dennoch ist wenig später der 2:2-Ausgleich da, weil Sebastian Kögel effektiv zuschlägt. Wenig später dann die erste Führung für den VfK – 4:3 nach Aus-Angabe Thomas. Wenig später folgen auch noch das 6:4 und 7:4. Die Zuschauer wittern nun die Chance auf ein Comeback der Berliner. Und die fighten nun um jeden Ball, zeigen starke Defensiv-Aktionen und liegen mit 9:7 vorne. Doch Pfungstadt gleicht durch Trinemeier wieder aus bei 9:9. Einen umstrittenen Leinenball von Patrick Thomas hat Schiedsrichter Andreas Bernhardt nicht gesehen, es gibt Berliner Proteste und dann die Wiederholung. Lukas Schubert eiskalt – er punktet mit einem Rundschlag auf Sebastian Thomas und holt den ersten Berliner Satzball. Ganz cool auch Thomas, der mit einem Ass kontert. Dann wieder Schubert, diesmal über Ajith Fernando und erneut Thomas mit Ass – 11:11. Wenig später der erste Matchball: Thomas beim Block erfolgreich gegen Kögel. Schubert wehrt per Angabe ab, Thomas serviert ins Aus und Berlin hat wieder Satzball. Und diesmal wird er genutzt – 14:12 für den VfK, der frenetisch von den meisten der gut 1400 Zuschauer gefeiert wird.
Zu Beginn des vierten Satzes zeigen dann beide Teams ungewohnte Unsicherheiten in der Abwehr. Pfungstadt hat nach Ausball Schubert bei 4:1 das erste kleinere Polster herausgespielt. Und jetzt zieht der dreifache Hallen- und sechsfache Feldmeister wieder sein gnadenloses Spiel auf, stellt auf 7:1, dann auf 9:2 und nach Leinen-Angabe Schubert 10:2. Den ersten Matchball kann der Serienmeister gleich verwandeln – Patrick Thomas setzt einen unerreichbaren Stopp zum 11:2- und 3:1-Erfolg.
Fernando: „Diese Mannschaft ist der Wahnsinn!“
Lukas Schubert (VfK Berlin): „Wir wollten es spannend machen, aber so wie die Pfungstädter heute gespielt hben, da konnten wir nicht mithalten. Gegen so eine Mannschaft kann man wirklich verlieren.“
Ajith Fernando (TSV Pfungstadt): „Es ist der Wahnsinn, was diese Mannschaft immer wieder leistet – einfach der Hammer! Ich weiß, wieviel Patrick für macht, nicht nur auf dem Faustballplatz. Ich bin froh, dass er in meinem Team spielt.“
Patrick Thomas (TSV Pfungstadt): „Wir wollten ‚La Decima‘, den zehnten Titel, unbedingt. Das geht nur mit der unglaublicken Kollektivleistung, zusammen im Team.“
VfK Berlin – TSV Pfungstadt 1:3 (7:11, 4:11, 14:12, 2:11)
Für Berlin spielten: Sebastian Kögel, Tobias Andres, Lukas Schubert, Sascha Zaebe, Jascha Ohlrich
Für Pfungstadt spielten: Patrick Thomas, Sebastian Thomas, Oliver Späth, Nick Trinemeier, Oliver Späth, Andrew Fernando
Schiedsrichter: Andreas Berhardt

Man of the Match: Patrick Thomas (TSV Pfungstadt)

Fuente:federación alemana, http://faustball-liga.de/10-titel-pfungstadt-wieder-deutscher-meister/

Alemania: Neues Ärmelabzeichen ab sofort im DFBL-Shop

Neues Ärmelabzeichen ab sofort im DFBL-Shop



Ärmelabzeichen Logo neuRatingen (DFBL/jal).  Es hat doch länger gedauert als erwartet, aber jetzt ist es da: Das Ärmelabzeichen mit unserem neuen Logo! Das Abzeichen ist ab sofort im DFBL-Shop erhältlich.


Fuente: federación alemana, http://faustball-liga.de/neues-aermelabzeichen-absofort-im-dfbl-shop/

miércoles, 9 de marzo de 2016

El Club Alemán de Punta Chica homenajeó con un mural a Christián Fritz (Q.E.P.D)



Cada año para clausurar la temporada de piscina en el Club Alemán de Punta Chica,sector  San Fernando, Buenos Aires, Argentina ,  la profesora de natación Sandra Barón organiza un campamento , esta vez fue especial,  por el deceso de Christián Fritz , un socio muy querido por la institución del trébol  , y la idea era dejar un testimonio de su vida  para los demás, y  así surge   el proyecto  de un mural que fue pintado por todos los participantes de este campamento.


Para conocer más antecedentes y detalles de esta  obra de arte en homenaje a Christián Fritz (Q.E.P.D)  , fotofaustball conversó con Sandra Barón,  y   esto fue lo que nos dijo: 


“Hola Félix!!!!cada año,  cerca de finalizar la temporada de pileta organizo un campamento,  y siempre intentamos hacer algo de arte en ellos.
Este año,  era algo particular , porque los que conocíamos a Kuchi desde chico,  estábamos tristes ,porque si bien sabíamos que su desenlace sería este,  no sabíamos cuánto nos iba a afectar.
Mi hija, -Milena Dhorta-,  es maestra de plástica,  y ya habíamos pedido una pared para hacer algo de faustball en un sector donde se entregan los premios de torneos ,  ese fue el primer proyecto con respecto al dibujo
Pero luego falleció Kuchi ,entonces yo hablé con mi hija Milena,  y le dije si se animaba a hacer algo que sea significativo en honor a él. Fue ella quien tuvo la idea.  Kuchi era un amigo de toda su vida,  y nosotros lo amábamos . Milena pudo transmitir con el arte,  lo que  todos sentíamos.
El mural se pintó el sábado pasado a la noche , y pintan todos los chicos que se quedan a dormir en el campamento.
Al otro día, cuando llegan los socios,  tienen la sorpresa de algo hecho por ellos.  Sin planificarlo,  el domingo llegó  Vilma, Fechi y Roland, la mamá y hermanos de Kuchi,  fue muy emotivo, pero a la vez estaban felices por el homenaje, ya que  Kuchi amaba a su club , y también al faustball.
Los colores elegidos son los del club: el verde del trébol”.

Finalmente , Sandra Barón puntualiza  que  “soy una agradecida de haberlo conocido, y que  mis hijos hayan tenido una infancia a su lado , considero que  él nos dejó  mucho más de lo que nosotros podamos darle como homenaje”.




martes, 8 de marzo de 2016

Punhobol Brasil despidió la semana pasada a Lothar Jaehnert Q.E.P.D


    Foto gentileza Punhobol Brasil

3 de marzo de 2016

LUTO!

É com muita tristeza no coração que informamos o falecimento desse ícone do Punhobol Brasileiro e mundial, um grande homem, guerreiro, que dedicou muito da sua vida ao esporte que tanto amamos e que ele amava também!

Obrigado por todos ensinamentos! Obrigado por tudo!

Descanse em PAZ, Sr. Lothar!


Fuente: Punhobol Brasil , https://www.facebook.com/BrasilPunhobol/photos/a.1641568429388460.1073741829.1640683402810296/1682521551959814/?type=3&theater

En Brasil falleció la semana pasada Lothar Germano Jaehnert


   Foto gentileza  Club Duque de Caxias

Comunicado Club Duque de Caxias

3 de marzo de 2016


Hoje o céu ganhou uma nova estrela!
É com pesar que informamos o falecimento do nosso querido pai do Punhobol, Lothar Germano Jaehnert, aos 85 anos.

Associado desde a década de 50, "Seu Lothar", como era carinhosamente conhecido, foi praticamente o precursor do Punhobol no clube. Demonstrava seu amor constantemente pelo esporte, treinando nossos pequenos atletas para uma valiosa formação profissional.
Nos deixou não só um legado de honras e vitórias mais sim de muito carinho, bondade, amor e humildade...



Fuente: Club Duque de Caxias : https://www.facebook.com/clubeduque/photos/a.402961403121410.95894.402947539789463/972993252784886/?type=3&theater

Club Eibach 03: Ticket Aktion zu Ostern // Special Easter ticket offer


Argentina: En el club Gimnasia de Guatambú plantaron un árbol en homenaje a Christián Fritz

Fotos gentileza Club Gimnasia de Guatambú





"Si supiera que el mundo se acaba mañana, yo, hoy todavía, plantaría un árbol." (Martin Luther King)
Para que tu lucha y tu fortaleza trascienda, para que el verde represente la esperanza que tenías de un mundo mejor para todos... en Guatambú también plantamos un árbol para tenerte siempre presente! Hasta siempre Kuchi!

Fuente: Club Gimnasia de Guatambú ,

Sportlerehrung der Stadt Nürnberg: die Eibacher Nachwuchsfaustballerinnen und ihre Trainerinnen wurden für die zum Ende der Feldsaison sensationell innerhalb von 14 Tagen errungenen beiden Deutschen Meistertitel (U16 und U18) im Historischen Rathaussaal geehrt.

Foto gentileza Club Eibach 03 


Am vergangenen Freitag fand die Sportlerehrung der Stadt Nürnberg statt. Mit dabei war auch in diesem Jahr wieder der TV Eibach: die Eibacher Nachwuchsfaustballerinnen und ihre Trainerinnen wurden für die zum Ende der Feldsaison sensationell innerhalb von 14 Tagen errungenen beiden Deutschen Meistertitel (U16 und U18) im Historischen Rathaussaal geehrt. Herzlichen Glückwunsch an Antonia Fuchs, Chiara Fuchs, Auguste Grothoff, Lea Neumeier, Sophia Neumeier, Annalena Reindl, Hannah Schröder und Svenja Schröder! Zudem wurden die herausragenden Leistungen der einzelnen Spielerinnen und Spieler gewürdigt. Die beiden U18-Nationalspieler Lukas Schneider und Marius Marthold bekamen zur Anerkennung eine Urkunde und Medaille.


Fuente: TV EIBACH 03 ,  http://www.tv-eibach03.de/Faustball.42.0.html

In Ahlerstedt peilt die U16 des TV Jahn Schneverdingen bei der Norddeutschen Faustballmeisterschaft die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft an.

Vorbericht U16 Norddeutsche Meisterschaft

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 08 Mar 2016
 
 
 
In Ahlerstedt peilt die U16 des TV Jahn Schneverdingen bei der Norddeutschen Faustballmeisterschaft die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft an. Dafür ist einer der drei Medaillenplätze erforderlich.
In der Vorrunde wartet als erster Gegner am kommenden Samstag um 11 Uhr der Ahlhorner SV auf die Jahnlerinnen. Anschließend geht es gegen den MTV Hammah und den westfälischen Vertreter vom TuS Spenge. Als vorrangiges Ziel hat das Trainerduo Christine Seitz und Eric Heil den Gruppensieg ausgegeben, um direkt ins Halbfinale einziehen zu können. In Anbetracht der Tatsache, dass 4 Spielerinnen dem erfolgreichen Bundesligakader des TV Jahn angehören, sollte bei voller Konzentration die Qualifikation für die Titelkämpfe auf Bundesebene Anfang April in Leverkusen möglich sein. 
 
 
 
 

Zuletzt geändert am: 08 Mar 2016 um 16:45


Fuente: TV Jahn Schneverdingen , http://faustball-tvjahn.de/pages/posts/vorbericht-u16-norddeutsche-meisterschaft-527.php

Nachbericht Deutsche Meisterschaft der Frauen in Selsingen - 2 Niederlagen bedeuten das Aus in der Vorrunde!

Nachbericht Deutsche Meisterschaft der Frauen in Selsingen - 2 Niederlagen bedeuten das Aus in der Vorrunde!

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 06 Mar 2016
 
 
 
Zwei Niederlagen in der Vorrunde bedeuteten am Samstag bei der Deutschen Faustballmeisterschaft der Frauen das frühzeitige Aus für den TV Jahn Schneverdingen. In Selsingen verloren die Jahnlerinnen knapp gegen TSV Calw und anschließend deutlich gegen den späteren Deutschen Meister TSV Dennach.
 
Im ersten Spiel gegen den dritten der Bundesliga Süd war der jungen Jahn-Mannschaft die Nervosität anzumerken. Mit den beiden DM-Neulingen Laura Kauk und Merle Bremer schickte Trainerin Christine Seitz die erfahrenen Theresa Schröder, Chantal Heins und Kapitän Hinrike Seitz auf das Feld. Calw gelang der bessere Start und ging mit 8:4 in Führung. Schneverdingen konterte mit drei Punkten in Folge und konnte auf 7:8 verkürzen. Trotzdem geht der Satz mit 11:9 an Calw. In Abschnitt zwei kam der TV Jahn besser ins Spiel und ging mit 8:6 in Führung. Dann riss der Faden und die Angaben von Theresa Schröder waren leichte Beute für die Calwer Abwehr. Mit fünf Punkten in Folge drehte Calw den Satz mit 11:8 noch zu seinen Gunsten. Die Jahnlerinnen zeigten sich aber unbeeindruckt und kamen immer besser ins Spiel. Merle Bremer und Chantal Heins standen jetzt sicherer in der Abwehr und brachten die wuchtigen Angriffe von Nationalangreiferin Stephanie Dannecker auf Calwer Seite sauber in den Spielaufbau. Auch die Zuspiele von Hinrike Seitz, die nach anfänglichen Schwierigkeiten nun präziser an das Netz heran getragen wurden, konnten von Schröder erfolgreich verwandelt werden. Lange war der dritte Durchgang  ausgeglichen ehe Schröder beim Stand von 9:9 zwei sehenswerte Punkte zum Satzanschluss gelangen. Der folgende Abschnitt war mit 11:6 eine klare Angelegenheit für den TV Jahn und Satz 5 musste die Entscheidung bringen. Calw kam besser ins Spiel und baute die Führung über 6:3 und 9:5 aus. Doch die Heideblütenstädterinnen gaben nicht auf und kämpften sich auf 8:9 wieder heran. Ein um wenige Zentimeter ins Aus geschlagene Ball von Schröder brachte dann die Vorentscheidung. Calw gewinnt den Satz mit 11:8 und damit das Spiel mit 3:2.
 
Im letzten Spiel des Tages war die Ausgangslage für den TV Jahn eindeutig. Gegen Dennach musste ein Sieg her um das Halbfinale zu erreichen. Gegen das erfahrene Team aus dem Nordschwarzwald, das im Januar gerade Europacupsieger geworden ist, standen die Rot-Weißen von Beginn an auf verlorenem Posten. Die taktische Vorgabe, Dennachs Nationalangreiferin Sonja Pfrommer aus dem Spiel zu nehmen, gelang zu selten und so punktete Pfrommer nach Belieben. Mit 11:6 und 11:6 geht Dennach 2:0 in Führung. Doch auch in dem jetzt fast aussichtslosen Unterfangen, das Spiel noch zu drehen, gibt der TV Jahn nicht auf und geht im dritten Abschnitt mit 6:1 in Führung. Dennach kontert aber mit einer Serie von 6 Punkten in Folge und geht seinerseits mit 7:6 in Führung. Auch eine Auszeit von Trainerin Seitz und der Einwechslung von Luca von Loh für Chantal Heins konnte den TSV jetzt nicht mehr aufhalten. Schröder punktet zwar noch dreimal zum 9:9 aber Pfrommer war es letztlich vorbehalten, den Matchball zum 11:9 zu verwandeln.
 
Trotz der zwei Niederlagen und dem damit verbundenen Aus in der Vorrunde kann der TV Jahn Schneverdingen erhobenen Hauptes die Saison beenden. War man aufgrund der starken Verjüngung des Kaders und des Einbaus von gleich 4 Spielerinnen aus der eigenen U16 vor der Saison angetreten, um nicht abzusteigen, so war die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft schon ein großer Erfolg.
 
Die Enttäuschung hielt sich bei Seitz nach den beiden Niederlagen demnach auch in Grenzen: „Wir wussten, dass wir mit Dennach und Calw zwei sehr starke Mannschaften als Gegner hatten. Mein sehr junges Team hat ein tolles und sehenswertes Spiel mit hervorragendem Kampfgeist gegen einen starken Calwer Angriff gezeigt. Mit etwas Glück am Ende des 5. Satzes hätte der Sieg auch an uns gehen können. Im Spiel gegen Dennach hat man gemerkt, dass uns die Erfahrung gegen ein so starkes Team fehlt. Jedes Spiel gegen die allerbesten aus Deutschland ist eine gute Erfahrung, die diese junge Mannschaft nach vorne bringen wird. Ebenso die Chance, vor 500 Zuschauern in einer ausverkauften Halle zu spielen.“
 
Deutscher Meister wurde der TSV Dennach mit einem deutlichen 3:0 - Erfolg über den Ahlhorner SV. Die Bronzemedaille sicherte sich der TSV Calw ebenfalls mit 3:0 über Gastgeber Selsingen.
 
Zum Einsatz kamen:
Merle Bremer, Chantal Heins, Laura Kauk, Theresa Schröder, Luca von Loh, Leonie Vogelhubert, Hinrike Seitz





Zuletzt geändert am: 06 Mar 2016 um 19:29

Fuente: TV Jahn Schneverdingen ,   http://faustball-tvjahn.de/pages/posts/nachbericht-deutsche-meisterschaft-der-frauen-in-selsingen---2-niederlagen-bedeuten-das-aus-in-der-vorrunde-526.php

Club Ahlhorner Deutscher Vizemeister Hallenfaustball 2016

Foto gentileza Club Ahlhorner  SV
Club Ahlhorner SV: 6. März 2016: Unsere Frauen werden in Selsingen Deutscher Vizemeister


Fuente: Club Ahlhorner SV, 

Austria: Arnreit will bei den ÖM der Jugend U18 in Rohrbach um Titel mitspielen!

     Arnreit will bei den ÖM der Jugend U18 in Rohrbach um Titel mitspielen!


Am kommenden Sonntag den 6. März 2016 werden in der Rohrbacher Bezirkssporthalle die Österreichischen Faustball Meisterschaften der weiblichen Jugend U18 ausgetragen. Dabei wird ein ausgeglichener Wettkampf der teilnehmenden Teams um den Staatsmeistertitel erwartet.

                       Foto gentileza Club Arnreit

Am kommenden Sonntag den 6. März 2016 werden in der Rohrbacher Bezirkssporthalle die Österreichischen Faustball Meisterschaften der weiblichen Jugend U18 ausgetragen. Dabei wird ein ausgeglichener Wettkampf der teilnehmenden Teams um den Staatsmeistertitel erwartet.
Mit Gastgeber Union Raiffeisen DIALOG telekom Arnreit, Union St. Martin im Mühlkreis, ASVÖ SC Höhnhart und Askö Seekirchen haben sich vier Faustballteams für die Österreichischen Meisterschaften der weiblichen Jugend U18 qualifiziert. Nach den Ergebnissen in den Vorrunden ist ein spannender Wettkampf der vier Teams um den Staatsmeistertitel zu erwarten.
Beginn ist am Sonntag um 10.00 Uhr in Rohrbach, die Halbfinalspiele werden ab ca. 13:00 Uhr stattfinden.
Arnreit will dabei als Gastgeber natürlich vorne mitmischen, mit den beiden Bundesligaspielrinnen Magdalena Bauer und Martina Wögerbauer sind auch zwei schon relativ „routinierte“ Spielrinnen in den Arnreiter Reihen im Einsatz. „Es wird aber darauf ankommen ob wir auch im Angriff mit den anderen Teams mithalten können“ relativiert Trainer Gerald Herrnbauer die vermeintliche Überlegenheit in der Arnreiter Abwehr.

Spielbeginn ist um 10:00Uhr, die entscheidenden Spiele beginnen ab ca. 13:00 Uhr.
Spielplan: http://www.oefbb.at/de/nachwuchs/oem-nachwuchs/docdown-oem-nachwuchs-halle-2016-MYK9ugYB3jtg2


Austria: Arnreit holt Bronzemedaille bei ÖM der U18!

     Arnreit holt Bronzemedaille bei ÖM der U18!


Bei den Österreichischen Faustball Meisterschaften der weiblichen Jugend U18 am Sonntag, den 6. März 2016 in der Rohrbacher Bezirkssporthalle holten sich die Arnreiter Nachwuchsspielerinnen hinter Höhnhart und Seekirchen die Bronzemedaille!

Bei den Österreichischen Faustball Meisterschaften der weiblichen Jugend U18 am Sonntag, den 6. März 2016 in der Rohrbacher Bezirkssporthalle holten sich die Arnreiter Nachwuchsspielerinnen hinter Höhnhart und Seekirchen die Bronzemedaille!

                               Foto gentileza club Arnreit

Gastgeber Union Raiffeisen DIALOG telekom Arnreit hatte in der Vorrunde der Österreichischen U18 Staatsmeisterschaften der Mädchen gleich zu Beginn den Favoriten und späteren Sieger SC Höhnhart als Gegner. Nachdem dieses Spiel verloren wurde gab Trainer Gerald Herrnbauer für die Vorrunde die Devise aus, möglichst kraftschonend zu spielen um für die entscheidenden Begegnungen ab den Halbfinalspielen noch zulegen zu können.
So wurde auch das Spiel gegen Askö Seekirchen verloren und im Lokalderby gegen St. Martin im Mühlkries gab es ein Unentschieden das Arnreit für den dritten Vorrundenplatz reichte.
Herrnbauer brachte in der Vorrunde mit Elena Neumüller, Magdalena Gahleitner, Eva Wakolbinger, Magdalena Würfl, Magdalena Kehrer, Magdalena Bauer, Alexandra Hartl und Martina Wögerbauer alle Kaderspielerinnen zum Einsatz.

Die Taktik fruchtete denn im Halbfinale gegen Seekirchen konnte sich Arnreit enorm steigern und den ersten Satz mit 11:8 für sich entscheiden. Angeführt von den überragenden bundesligaerfahrenen Abwehrspielerinnen Magdalena Bauer und Martina Wögerbauer fand Arnreit immer besser in das Spiel, obwohl Bauer durch eine Oberschenkelzerrung sichtlich gehandicapt war. Im zweiten Satz gelang es Seekirchen wieder auszugleichen, zu hoch war die Eigenfehlerquote bei Arnreit in dieser Phase. Im entscheidenden dritten Satz war Arnreit bei 9:10 noch knapp am Finaleinzug doch Seekirchen konnte im Gegensatz zu Arnreit die Chancen im Angriff besser nutzen und verwertete den Matchball zum Finaleinzug.
„Leider gelang uns im Angriff am Ende nicht mehr viel“ trauerte Trainer Herrnbauer dem verpassten Finaleinzug nach, denn in der Abwehr und im Zuspiel war Arnreit klar überlegen. So waren Martina Wögerbauer und Magdalena Bauer auch jene Spielerinnen, die mit „Angriffsziehern“ die meisten Punkte für Arnreit geholt haben.

Im kleinen Finale holte sich Arnreit durch einen 2:0 Satzsieg über St. Martin verdient die Bronzemedaille. Das spannende Finale entschied Höhnhart mit 2:1 Sätzen knapp gegen Seekirchen für sich.



Suiza: U18-Frauen: Teamweekend im Bünderland

U18-Frauen: Teamweekend im Bünderland

von Swiss Faustball

16 Spielerinnen umfasst das WM-Kader I des U18-Nationalteams der Frauen. Die Teilnahme an den Weltmeisterschaften vom 20. bis 24. Juli 2016 in Eibach (Deutschland) bildet den Höhepunkt der bevorstehenden Feldsaison. Um sich optimal auf diese Titelkämpfe einzustimmen, warten auf die Spielerinnen des Trainergespanns Michael Suter/Rahel Schreiber mehrere Zusammenzüge.
Abwechslungsreiches Programm
Das kommende Wochenende steht im Zeichen der Teambildung sowie der Verbesserung der taktischen, technischen und konditionellen Fähigkeiten. Das Team besammelt sich am Samstag um 11 Uhr in Chur und wird anschliessend weiterreisen auf die Lenzerheide, wo sich die Spielerinnen fakultativ im Schlitteln, Skifahren oder Snowboarden üben können. Abgeschlossen wird der erste Tag des Zusammenzugs im Bündnerland mit einem Spaghettiplausch.
Am Sonntag folgt dann in der Turnhalle Giacometti in Chur ein intensiver Trainingstag. Geleitet werden die Trainings durch Co-Trainerin Rahel Schreiber, Physiotherapeutin Martina Künzi und Dominik Gugerli, der die Vertretung des im Ausland weilenden Nationaltraines Michael Suter übernimmt.
Weitere Informationen zum U18-Nationalteam

Fuente. federación suiza , http://www.swissfaustball.ch/lesen/u18-frauen-teamweekend-im-buenderland.html

Suiza: Mehr Spiele in der Halle - weniger Mannschaften am Final-Event

Mehr Spiele in der Halle - weniger Mannschaften am Final-Event

Die diesjährige SF-Tagung in Glattbrugg beinhaltete einen gemeinsamen Teil mit Informationen über das nationale und internationale Faustballgeschehen, über finanzielle Angelegenheiten, technische Belange sowie das Ausbildungs- und Schiedsrichterwesen.
Im anschliessenden getrennten Teil diskutierten die Funktionäre der Regionen/Zonen, die Frauen und Männer der Nationalligavereine intern über ihre eigenen Angelegenheiten.
Im Teil der Männer Nationalliga kamen nachfolgend aufgeführte Anträge zu den Modi der Feld- und Hallenmeisterschaft zur Diskussion:
  • Im Feld soll der Finalevent ab 2017 nur noch mit vier Mannschaften und echten Halbfinals (Erster der Qualifikation gegen den Vierten und der Zweite gegen den Dritten) ausgetragen werden. Ein entsprechender Antrag von SVD Diepoldsau wurde einstimmig angenommen.
  • In der Halle stand der Antrag von SVD Diepoldsau (mehr Spiele) dem Antrag von STV Wigoltingen (weniger Spiele) gegenüber. Die Mehrheit sprach sich für mehr Spiele aus, sowohl in der NLA als auch in der NLB, wobei bei der Spielplangestaltung dem Argument von Wigoltingen (genügend Erholungs-, Aufbauzeit zwischen Feld und Halle beziehungsweise Halle und Feld) Rechnung getragen werden soll.
  • Zudem soll in der Halle der Auf-/Abstieg NLA/NLB neu geregelt werden (Antrag FB Elgg-Ettenhausen). Ein direkter Auf-/Abstieg soll nur dann erfolgen, wenn der NLB-Meister aufstiegsberechtigt ist. Andernfalls soll ein Barragespiel zwischen dem Letzten der NLA und dem aufstiegsberechtigten Zweit- bzw. Drittplatzierten der NLB ausgetragen werden.
Alle an der SF-Tagung konsultativ gutgeheissenen Anträge müssen noch vom Zentralvorstand von Swiss Faustball (ZV-SF) formell abgesegnet werden.


SUIZA: Europacup der Frauen: Jona und Schlieren in der gleichen Gruppe

Europacup der Frauen: Jona und Schlieren in der gleichen Gruppe

Frauen-Nationaltrainer Anton Lässer bewies ein glückliches Händchen. Er zog am vergangenen Samstag in Glattbrugg für den bevorstehenden europäischen Klubwettbewerb der Frauen attraktive Paarungen.
Der Gruppe A wurden nebst den beiden Schweizer Spitzenclubs TSV Jona (dreifacher Schweizer Meister in Serie und letztjähriger Silbermedaillengewinner am Europacup) und STV Schlieren (amtierender Vizemeister) auch der SV Moslesfehn aus Deutschland sowie der österreichische Traditionsverein FSC Wels 08 zugelost.
Titelverteidiger spielt in der Gruppe B
In der Gruppe B werden Titelverteidiger TSV Dennach aus Deutschland, die FG Oberentfelden-Amsteg aus der Schweiz sowie MTSV Selsingen (Deuschland) und FBC Linz-Urfahr (Österreich) aufeinander treffen.
Der EFA 2016 Fistball Women's Champions Cup wird am 2. und 3. Juli 2016 in der Faustball-Arena Grünfeld in Jona ausgetragen.


FUENTE: federación suiza, http://www.swissfaustball.ch/lesen/jona-und-schlieren-in-der-gleichen-gruppe.html

Austria: ERGEBNISSE - Ö. Meisterschaft U14 und U18 Halle. Faustball-Nachwuchs: Medaillen sind vergeben

  Foto gentileza federación austriaca

Faustball-Nachwuchs: Medaillen sind vergeben

Die Mädchen der Union Reichenthal holen sich in Wien den Titel bei den österreichischen Meisterschaften der U14. Bei den Mädchen der U18-Klasse geht der Sieg an die Favoritinnen des ASVÖ SC Höhnhart. Die Burschen des ASVÖ SC Höhnhart feierten in Linz außerdem den Titel in der Klasse der männlichen U14. Bei den Burschen der U18 holte sich die DSG UKJ Froschberg den Sieg.
Ein 2:0-Sieg im Finale gegen Union Waldburg sichert der Union Reichenthal den Titel bei der Österreichischen Hallen-Meisterschaft der U14-Mächen in Wien. Die Reichenthalerinnen holen Gold, Waldburg sichert sich Platz zwei, die TSU St. Veit/Pongau holt sich die Bronzemedaille.
Bei den U18-Mächchen geht die Goldmedaille in das Innviertel. Die Mädchen des ASVÖ SC Höhnhart gewinnen im Finale mit 2:1 gegen Askö Seekirchen. Rang drei und damit die Bronzemedaille gewinnen die Mädchen der Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit.
Höhnhart und Froschberg holen Gold
Auch bei den U14-Burschen gewinnt der ASVÖ SC Höhnhart die Goldmedaille. Die Innviertler holen sich mit einem 2:1-Sieg gegen Askö Seekirchen den Titel. Der ÖTB Drösing gewinnt mit einem 2:0-Sieg über die Union Nussbach die Bronzemedaille.
Die DSG UKJ Froschberg sichert sich den Meistertitel bei den U18-Burschen mit einem klaren 2:0-Finalsieg gegen Union Compact Freistadt. Die Burschen des FBV Grieskirchen holen in Salzburg die Bronzemedaille.

Alle Detailergebnisse, Fotos und weitere Links zu Fotogalerien.

Endstand U14 weiblich in Wien:
1. Union Reichenthal
2. Union Waldburg
3. TSU St. Veit/Pg.
4. Askö Laakirchen Papier
5. FV Askö Jedlesee
6. SSV Bozen
Endstand U18 weiblich in Rohrbach:
1. ASVÖ SC Höhnhart
2. Askö Seekirchen
3. Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit
4. Union St. Martin im Mühlkreis
Endstand U14 männlich in Linz:
1. Asvö SC Höhnhart
2. Askö Seekirchen
3. ÖTB Drösing
4. Union Nussbach
5. Union Wolkersdorf
6. SSV Bozen
7. FBV Grieskirchen
8. FV Askö Jedlesee
9. SU Kufstein
Endstand U18 männlich in Salzburg:
1. DSG UKJ Froschberg
2. Union Compact Freistadt
3. FBV Grieskirchen
4. Askö Seekirchen
5. ATV Kottingbrunn
06.03.2016 20:28

Fuente: federación austriaca,  http://www.oefbb.at/de/newsshow-ergebnisse-oe.-meisterschaft-u14-und-u18-halle

Alemania. Titelverteidiger Ahlhorn steht wieder im Endspiel

Selsingen (DFBL/bec). Sie haben es wieder geschafft: Die Frauen des Ahlhorner SV gewinnen im Halbfinale die Neuauflage des DM-Endspiels von 2015 gegen Calw klar mit 3:1  und stehen erneut im Endspiel.
Im ersten Spiel des zweiten DM-Tages von Selsingen erwischt Titelverteidiger Ahlhorner SV erst einmal den schlechteren Start. Schnell steht es 4:0 für den TSV Calw, ehe Imke Schröder mit einem starken Service den ersten Punkt für die Blau-weißen erzielen kann. Nach und nach kommt der ASV nun besser in die Partie – und gleicht bei 6:6 aus. Als Ahlhorn dann erstmals führt, bringt Calw-Coach Björn Gumbinger Sandra Janot für Jasmin Sackmann in der Abwehr. Den Satzverlust verhindert das jedoch nicht, denn nach Leinenfehler von Stephanie Dannecker geht der mit 11:8 an den ASV.
Auch im zweiten Satz läuft es bei Calw nicht so richtig. Henriette Schell tauscht mit Alica Erlenmayer. Doch deren Angriffskollegin und Weltmeisterin Dannecker unterlaufen weiter zahlreiche Fehler im Angriff. Die bringen den ASV wieder in Front: Über 5:3, 8:5 und 10:6 holt sich der Meister von 2015 relativ ungefährdet die 2:0-Führung.
Calw versucht nun noch einmal alles und hat durch Dannecker Erfolg: Aus einem 1:3-Rückstand macht die eine 6:3-Führung für ihren TSV. Diesmal kann der ASV nicht kontern und der Satz ist schon wenig später Geschichte: Pia Neuefeind schlägt in die Leine und bringt Calw das 11:5 und damit den Anschlusssatz.
Ahlhorn bleibt jedoch weiter hartnäckig und holt sich gleich wieder eine 4:1-Führung. Calw nun deutlich geknickt und nicht mehr in der Lage, zurückzukommen. 11:3 geht der vierte Satz und damit das Spiel an den Ahlhorner SV, der damit wieder im Endspiel steht.
Für Calw bleibt nach Silber im Vorjahr nun nur noch die Chance auf die Bronzemedaille.
Ahlhorner SV – TSV Calw 3:1 (11:8, 11:6, 5:11, 11:3)
Für Ahlhorn spielten: Imke Schröder, Janna Köhrmann, Pia Neuefeind, Sandra Wortmann, Sarah Reinecke
Für Calw spielten: Stephanie Dannecker, Henriette Schell, Jasmin Sackmann, Lisa Kübler, Samantha Lubik, Sandra Janot, Alica Erlenmayer

Schiedsrichterin: Uta Reinecke

Fuente: federación alemana, http://faustball-liga.de/titelverteidiger-ahlhorn-steht-wieder-im-endspiel/

Alemania: Drama für Selsingen: Halbfinal-Aus nach 5 Sätzen

Selsingen (DFBL/bec). Was für ein Drama in der Selsinger Sporthalle. DM-Gastgeber MTSV steht kurz vor der ganz großen Sensation, verpasst am Ende aber nach fünf hart umkämpften Sätzen gegen Favorit TSV Dennach den Einzug ins Finale.
Zum Spiel des Gastgebers gegen den Europacupsieger sind die Ränge wieder richtig voll in der Selsinger Sporthalle. Dennach startet davon unbeeindruckt, geht 3:0 in Führung. Auch als Selsingen ausgleicht und lautstark gefeiert sogar 4:3 in Führung geht, bleiben die Süddeutschen ruhig. Nach einer 4-Punkte-Serie ist der TSV wieder vorne mit 7:4. Diesen 3-Punkte-Vorsprung hält Dennach bis zum 10:7. Dann treffen Laura Marofke und Annika Bösch dreifach zwischwen den Schwestern Anna-Lisa und Annkatrin Aldinger und holen so den vielumjubelten 10:10- und 11:11-Ausgleich. Lena Wahl ist es dann, die den dritten Satzball der Dennacherinnen zum 13:11 über Laura Marofke verwandelt.
Selsingen bringt der Rückstand nicht aus dem Konzept – im Gegenteil: Die Roten legen im zweiten Satz los wie die Feuerwehr, ziehen auf 7:1 davon. Dennach kann zwar noch einmal verkürzen, mehr als ein 6:8 ist jedoch nicht mehr drin. Bei 10:6 hat Selsingen vier Satzbälle, von denen Marofke gleich den ersten kurz verwandelt.
Jetzt ist der Gastgeber richtig in Fahrt: Marofke trifft die TSV-Abwehr immer wieder empfindlich mit langen Bällen und bringt ihre Selsingerinnen wieder deutlich in Führung – 5:1. Dennach-Coach Rudolf Reuster nimmt eine Auszeit, lässt bei Angaben nun die Selsinger Schlagfrau aus dem Spiel nehmen. Der MTSV punktet dann halt mit Annika Bösch und spielt sich bei 10:7 drei Satzbälle heraus. Die werden jedoch alle recht leichtfertig vergeben. Auch ein vierter wird vom MTSV nicht genutzt – und so beißt Dennach gnadenlos zu – 14:12.
Ein Nackenschlag für Selsingen, dass sich jedoch schnell wieder fängt. Wieder gibt es die klare 5:1 Führung für den Gastgeber – sehr zur Freunde der knapp 800 Zuschauer in der Halle. Selsingen trifft weiter, vor allem durch empfindlich kurze Bälle. 9:4 heißt es zum Satzende, dann 10:5 und wenig später 11:7. Ausgleich.
Schon zum vierten Mal muss bei dieser DM ein Entscheidungssatz gespielt werden. Selsingen startet wieder stark, führt 4:1. Dennach agiert zunehmend unsicherer. Trainer Reuster bringt Christina Grüneberg, um die vielen kurzen Bälle besser zu erreichen. Zum letzten Satzwechsel führt Selsingen knapp – 6:4. Dann weicht Angabenschlägerin Annika Bösch von ihrem Konzept ab, Sonja Pfrommer herauszunehmen – und promt ist Dennach da, dreht mit einem Grüneberg-Preller zum 8:7. Wieder ist Dennach nun gnadenlos, punktet umstritten kurz zum 10:8 und gleich darauf mit einem Pfrommer-Preller zum Finaleinzug: 11:8 und 3:2 für den TSV Dennach.
TSV Dennach – MTSV Selsingen 3:2 (13:11, 6:11, 14:12, 7:11, 11:8)
Für Dennach spielten: Sonja Pfrommer, Anna-Lisa Aldinger, Annkatrin Aldinger, Sophia Scheidt, Lena Wahl, Christina Grüneberg
Für Selsingen spielten: Lea Viebrock, Frederike Riggers, Laura Marofke, Annika Bösch, Kathrin Gahrmann

Schiedsrichterin: Lina Hasenjäger

Fuente: federación alemana, http://faustball-liga.de/drama-fuer-selsingen-halbfinal-aus-nach-5-saetzen/